RINGANA Frischewerk_A.Wilfinger & U. Wannemacher©RINGANA

Fotos: Ringana

Ringana-Boss Andreas Wilfinger setzt auf den nachhaltigen Ausbau seines Werkes in Hartberg, mit dem Ziel energieautark zu werden und immer weniger Müll zu produzieren.

Ringana-Boss Andreas Wilfinger setzt auf den nachhaltigen Ausbau seines Werkes in Hartberg, mit dem Ziel energieautark zu werden und immer weniger Müll zu produzieren.

Wachstum für die Region

Mittwoch, 13. Mai 2015

Ringana baut Standort Hartberg nachhaltig weiter aus

Die Nachfrage nach den frischen Produkten von Ringana steigt weiter. Bereits im 1. Quartal fuhr das Unternehmen ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Deshalb investiert Andreas Wilfinger, RINGANA Gründer, weiter in den Standort in Hartberg. Die nachhaltige Produktion u.a. von veganer Frischekosmetik wurde um eine Abfüllanlage, ein Packsystem und ein umweltfreundliches Müllentsorgungssystem erweitert.

Wer Ringana kennt, weiß, dass Nachhaltigkeit hier System hat. So hat das steirische Unternehmen mit Sitz in Hartberg mit der weltweit einzigartigen Herstellung von frischen Naturprodukten eine Marktnische besetzt. Dabei verfolgt es eine strikte Nachhaltigkeitspolitik. So sind alle Abläufe im Unternehmen umweltfreundlich ausgerichtet. Neben einer Mehrweg-Verpackung, die weniger Müll produziert und einer Rücknahme von Gebinden stellte das Unternehmen kürzlich seine Müllentsorgung um.

Weniger Müll zu produzieren ist eines der Kernziele von Unternehmensgründer Andreas Wilfinger. Dafür holte er sich denRecycling-Spezialisten die Werkstoffvermarkter. Andreas Wilfinger: „Nicht nur, dass wir unseren Müll gezielter trennen lernten, er wird auch noch im System weiter verarbeitet. Unsere Sekundärrohstoffe gehen an Papierfabriken sowie Kunststoffverarbeitungsfirmen und bleiben so im Kreislauf ohne die Umwelt zu belasten. In diesem Sinn ist Abfall kein Abfall mehr, sondern eine Ressource.“