4M8A3644

Form follows Function: Der Rotkäppchen-Korb wäre vielleicht klassischer, aber die funktionelle Tasche ist mit Sicherheit praktischer – schließlich will man ja hinaus ins Grüne

„Die richtige Idee am richtigen Ort zur richtigen Zeit“: Falkensteiner-Leoben-Marketing &Sales Managerin Andrea Taxacher, „In der Au“- und Falkensteiner-Leoben-Küchenchef Josef Kamker, Claudia Engelmayer vom Tourismusverband, Falkensteiner-General-Manager Wolfgang I. Tesch und Leobens Vizebürgermeister Maximilian Jäger.

„Die richtige Idee am richtigen Ort zur richtigen Zeit“: Falkensteiner-Leoben-Marketing &Sales Managerin Andrea Taxacher, „In der Au“- und Falkensteiner-Leoben-Küchenchef Josef Kamker, Claudia Engelmayer vom Tourismusverband, Falkensteiner-General-Manager Wolfgang I. Tesch und Leobens Vizebürgermeister Maximilian Jäger.

Picknick mit Falkensteiner

Freitag, 03. Juni 2016

Die Menschen tun das wieder gerne – picknicken im Grünen. Mit Kind und Kegel, Freunden und Verwandten wird der öffentliche Raum zur Genusszone. Wer nicht die Zeit dafür hat, sich ein entsprechendes Picknick zusammen zu stellen oder sich spontan dafür entscheidet, dem bietet Falkensteiner einen „fertigen“ Picknickkorb an – gegenwärtig als Projekt nur in Leoben: Von Bauernbrot, über Speckwürstel, Rohschinken, Käse, verschiedene Aufstriche, Gemüse bis hin zu Obst und einem Kuchen im Glas, dazu gibt’s aus der Heimat ein Gösser Gold und ein Gösser Kracherl. Für Vegetarier gibt’s alles ohne Fleisch. 23 („Bierig Steirisch Heimatverbunden“), 27 („Knackig Natürlich Kraftvoll“) oder 37 Euro („Genussvoll Alpin Mediterran“) muss man dafür berappen. Jeder Picknickkorb hat auch noch zwei Flaschen Mineralwasser. „Die Kaution für den Korb beträgt 50 Euro und die Vorbestellung muss zumindest 24 Stunden vor der Abholung bei uns sein“, so Wolfgang I. Tesch, der General Manager des Falkensteiner Hotel & Asia SPA Leoben. Ihn freute nicht nur die Arbeit und Kreativität seines Teams, sondern auch, dass es auch einen Nachhaltigkeitsgedanken gibt. „Ein Picknick heißt: Kein Müll in der Natur. Keine Verpackungsreste, keine Plastikflaschen – alles, was man da mitbringt, wird entwederverzehrt – oder wieder zurück zum Ausgangspunkt gebracht. In diesem Fall eben zu uns ins Hotel.“