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Vom 18. bis 20. Mai 2017 werden im GC Erzherzog Johann in Maria Lankowitz bereits zum 25. Mal die Gösser Open ausgetragen.

Der Präsident des GC Erzherzog Johann, Hansjörg Langer, streicht die Wichtigkeit des Turniers sowohl für
die Region als auch für den Club heraus: „Die Gösser Open sind zu einem fixen Bestandteil des heimischen
und internationalen Turnierkalenders geworden. Die Veranstaltung hat sich zudem zu einer wichtigen
wirtschaftlichen Antriebskraft entwickelt, von der die gesamte Tourismusregion Lipizzanerheimat im Vorfeld
der Sommersaison stark profitiert.“

Der Präsident des GC Erzherzog Johann, Hansjörg Langer, streicht die Wichtigkeit des Turniers sowohl für die Region als auch für den Club heraus: „Die Gösser Open sind zu einem fixen Bestandteil des heimischen und internationalen Turnierkalenders geworden. Die Veranstaltung hat sich zudem zu einer wichtigen wirtschaftlichen Antriebskraft entwickelt, von der die gesamte Tourismusregion Lipizzanerheimat im Vorfeld der Sommersaison stark profitiert.“

v.l.: Hansjörg Langer (Präsident GC Erzherzog Johann Maria Lankowitz), Lukas Nemecz, Ronald Zentner (Verkaufsdirektor Gösser), Martin Wiegele und Niki Zitny (ÖGV-Sportdirektor).

v.l.: Hansjörg Langer (Präsident GC Erzherzog Johann Maria Lankowitz), Lukas Nemecz, Ronald Zentner (Verkaufsdirektor Gösser), Martin Wiegele und Niki Zitny (ÖGV-Sportdirektor).

ÖGV-Sportdirektor Niki Zitny stellte sich beim heutigen Medientermin mit einem Olympia-Golfbag als Geschenk für Gösser-Verkaufsdirektor Ronald Zentner ein.

ÖGV-Sportdirektor Niki Zitny stellte sich beim heutigen Medientermin mit einem Olympia-Golfbag als Geschenk für Gösser-Verkaufsdirektor Ronald Zentner ein.

Martin Wiegele war 2008 der bisher letzte
Österreicher, der sich in die Siegerliste der Gösser Open eintragen konnte. Das dramatische Stechen mit
dem Italiener Emanuele Lattanzi ist in die Turnier-Historie eingegangen. Nicht weniger als sieben Mal
fuhren Wiegele und Lattanzi zum 18. Abschlag, ehe der Grazer bereits in der hereinbrechenden Dämmerung
den siegbringenden Putt versenkte.

Martin Wiegele war 2008 der bisher letzte Österreicher, der sich in die Siegerliste der Gösser Open eintragen konnte. Das dramatische Stechen mit dem Italiener Emanuele Lattanzi ist in die Turnier-Historie eingegangen. Nicht weniger als sieben Mal fuhren Wiegele und Lattanzi zum 18. Abschlag, ehe der Grazer bereits in der hereinbrechenden Dämmerung den siegbringenden Putt versenkte.

28 Stunden Autofahrt zum Gösser Open nach Lankowitz

Mittwoch, 19. April 2017

25 Jahre Gösser Open – wenn das kein Grund zum Feiern ist. Vom 18. bis 20. Mai 2017 gibt es im Golfclub Erzherzog Johann in Maria Lankowitz die 25. Ausgabe von Österreichs traditionsreichstem Profi-Golfturnier. Auf dem wunderschön gelegenen Par-72-Kurs in der Weststeiermark werden bei dem mit 42.500 Euro dotierten und zur Alps Tour zählenden Highlight große Namen des heimischen Golfsports abschlagen.

Von Anfang an war Gösser der Hauptsponsor des Turniers. „Wie die Marke Gösser stehen auch die Gösser Open für eine große Tradition und beste Qualität“, so Gösser-Verkaufsdirektor Ronald Zentner.

Die Gösser Open seien extrem wichtig für die österreichische Golflandschaft und haben sich von einem reinen Golfturnier zu einem richtigen Event entwickelt, erläutert ÖGV-Sportdirektor Niki Zitny. „Einerseits haben die besten Spieler des Landes die Möglichkeit, sich mit starker internationaler Konkurrenz zu messen. Andererseits ist es wichtig, dass wir neben einem Turnier auf der European Tour mit den Gösser Open auch auf der Alps Tour vertreten sind.“

Organisator Gary Stangl hat seine Kontakte in die internationale Golf-Szene spielen lassen. Quasi als letzten „Aufputz“ für die Gösser Open wird niemand Geringerer als European-Tour-Star Florian Fritsch in Maria Lankowitz an den Start gehen. Deutschlands Golfer des Jahres 2016 leidet an extremer Flugangst und kann daher nur an Turnieren teilnehmen, die per Auto erreichbar sind. „Auch die Anreise zu den Gösser Open ist für mich kein Katzensprung, reise ich doch vom European-Tour-Event in Portimao direkt nach Maria Lankowitz an“, so Florian Fritsch. Die Fahrtzeit für die rund 2.700 Kilometer von Portugal in die Steiermark wird 28 Stunden betragen.

Aber natürlich darf bei der Jubiläumsausgabe auch der Lokalmatador nicht fehlen. Martin Wiegele war 2008 der bisher letzte Österreicher, der sich in die Siegerliste der Gösser Open eintragen konnte. „Vor den eigenen Fans zu spielen, ist immer sehr speziell und da will man natürlich besonders glänzen und eine Topleistung abrufen. Es wäre ein Traum, die Gösser Open noch einmal zu gewinnen.“ Nach vier schlechten Saisonen habe er, wie er sagt, eine besondere Zusatzmotivation: „Meine Frau Claudia und ich erwarten Ende Ajpril unser erstes Kind. Es wird sicher etwas ganz Besonderes sein, ausgerechnet bei den Gösser Open erstmals als Vater am Abschlag zu stehen.“

Wie Wiegele ist auch dessen steirischer Landsmann Lukas Nemecz in dieser Saison vornehmlich auf der Challenge Tour im Einsatz. Die Gösser Open nützt der 27-jährige Grazer dazu, um wertvolle Spielpraxis zu sammeln. „Aufgrund meiner Kategorie ist es schwer abschätzbar, bei welchen Events der Challenge Tour ich einen Startplatz bekommen werde. Daher sind Turniere wie die Gösser Open sehr wichtig für mich, um einen Spielrhythmus aufbauen zu können. Ein siebenter Platz vor zwei Jahren war mein bisher bestes Resultat in Maria Lankowitz. Meinem Selbstvertrauen würde es sicher nicht schaden, wenn es in diesem Jahr noch weiter nach vorne gehen würde“, meint er mit einem Augenzwinkern.

Fotos: Heimo Ruschitz

Weitere Infos:
www.goesser-open.at