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Spitzenkandidat Hannes Amesbauer, Landesparteiobmann Mario Kunasek und Landesparteisekretär Stefan Hermann (v.l.). Fotos: FPÖ Steiermark/Beinhauer

Hannes Amesbauer und Mario Kunasek

Hannes Amesbauer und Mario Kunasek

FPÖ Steiermark: Amesbauer als Spitzenkandidat

Donnerstag, 08. Juni 2017

Die FPÖ-Steiermark nominierte in der Landesvorstandssitzung den obersteirischen Landtagsabgeordneten Hannes Amesbauer einstimmig zum steirischen Spitzenkandidaten für die bevorstehende Nationalratswahl. Die offizielle Vorstellung erfolgte im Rahmen einer Pressekonferenz. „Hannes Amesbauer ist ein bodenständiger, heimatverbundener und politisch erfahrener Mandatar. Er wird den Wahlkampf bürgernah gestalten und mit Sicherheit in der Steiermark ein hervorragendes Wahlergebnis erzielen“, so FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek.

„Als gelernter Steinmetz, der im zweiten Bildungsweg ein Universitätsstudium abgeschlossen hat, kennt Hannes Amesbauer nicht nur die heimische Arbeitswelt genau, sondern auch die Herausforderungen, mit denen man im österreichischen Bildungswesen konfrontiert ist. Er ist ein Kandidat aus der Mitte der Bevölkerung und stellt damit ein klares Kontrastprogramm zu den Spitzenvertretern von SPÖ und ÖVP dar“, stellt Kunasek den Bezirksparteiobmann der FPÖ-Bruck-Mürzzuschlag vor. Auf Landesebene hat sich der studierte Politikwissenschafter in den vergangenen sieben Jahren als einer der schärfsten Kritiker der schwarz-roten Landesregierung hervorgetan. Der 36-jährige ist seit vergangenem Jahr auch Landesparteiobmann-Stellvertreter der steirischen FPÖ und fungierte bisher als stellvertretender Klubobmann im Landtag.

Die inhaltlichen Schwerpunkte erörterte der frisch gewählte Spitzenkandidat in der gewohnten Deutlichkeit. „Wir müssen künftig vehementer gegen den politischen Islam und den IS-Terror auftreten. Zudem gilt es, der noch immer stattfindenden Zuwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts endgültig den Riegel vorzuschieben“, so Amesbauer.

Neben den Themen Sicherheit und Zuwanderung möchte der Freiheitliche in Wien vor allem für die steirischen Regionen aktiv sein. „Es braucht auch im Parlament eine aktive Regionalpolitik. Die infrastrukturelle Ausdünnung des ländlichen Raums muss schleunigst gestoppt werden“, so Amesbauer abschließend.