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Saubermacher-Vorstandssprecher Ralf Mittermayr, Bundesministerin Sophie Karmasin, Saubermacher-Eigentümer Hans Roth und Saubermacher-Finanzvorstand Georg Ketzler (v.l.). Fotos: Saubermacher

Saubermacher-Eigentümer Hans Roth, Bundesministerin Sophie Karmasin und Sigi Saubermacher (v.l.) mit Kindern von Saubermacher-Mitarbeitern.

Saubermacher-Eigentümer Hans Roth, Bundesministerin Sophie Karmasin und Sigi Saubermacher (v.l.) mit Kindern von Saubermacher-Mitarbeitern.

„Lebens-Werte“ Familie als Wurzel des Erfolges

Freitag, 16. Juni 2017

Bundesministerin Sophie Karmasin besuchte Saubermacher in seiner Firmenzentrale in Feldkirchen bei Graz, um mit dem auditierten und mehrfach ausgezeichneten Unternehmen über die Bedeutung von Familienfreundlichkeit in der Wirtschaft zu sprechen und auf die zukünftigen Herausforderungen für Betriebe hinzuweisen. Zahlreiche Saubermacher-Mütter und -Väter nahmen die Gelegenheit wahr, um die Familienministerin persönlich zu treffen.

 Für das Bundesministerium für Familien und Jugend ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf „eine der wichtigsten Herausforderungen für die österreichische Familienpolitik“. In einem Gespräch mit Bundesministerin. Sophie Karmasin, diskutierten Vorstand und Mitarbeiter über diese gelebten Werte und deren Bedeutung sowie Herausforderungen im Unternehmen und in der Wirtschaft. „Familienfreundlichkeit ist schon lange kein ‚Soft-Faktor‘ mehr. Immer mehr Unternehmen erkennen Familienfreundlichkeit als wichtigen Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. Und wir wissen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von familienfreundlichen Unternehmen sind motivierter, loyaler und haben eine hohe Einsatzbereitschaft für ihren Arbeitgeber. Das spiegelt sich natürlich auch im Unternehmenserfolg wider“, betonte Sophie Karmasin. Das sei auch ein Erfolgsgeheimnis für Familienunternehmen wie Saubermacher. Um diesen Unternehmen einen besseren Austausch untereinander zu ermöglichen wurde das „Netzwerk Familienunternehmen“ gegründet. „Familienunternehmen sind nicht nur das Rückgrat unserer Wirtschaft, sondern auch Vorbilder bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Denn die Familienfreundlichkeit ist in ihrer Unternehmens-DNS verankert“, so die Familienministerin.

Saubermacher nimmt eine Vorreiterrolle in Sachen Familienfreundlichkeit ein. In seinen Ethik-Leitlinien „Lebens-Werte“ steht Familie an erster Stelle. Eine Einstellung, für die das Unternehmen im Vorjahr mit dem Gütesiegel „berufundfamilie“ ausgezeichnet wurde. Der Recyclingspezialist sieht sich nicht nur als Familienunternehmen, sondern auch als Unternehmen für Familien. Eine Umfrage der Familie & Beruf Management GmbH aus dem Jahr 2014 bestätigt, dass für die Zufriedenheit im Arbeitsleben die Berücksichtigung der Familie einer der wichtigsten Faktoren ist. „Unsere zahlreichen Initiativen zur Familienförderung reichen von kostenlosen Beratungs-stunden über Karenzfrühstück bis hin zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und die bewusste Unterstützung von Seiten der Führungsebene“, erläuterte Hans Roth, Eigentümer des Umweltpioniers, den Erfolgsfaktor Familienfreundlichkeit bei Saubermacher.

Immer wieder wird die Förderung von Frauen in der Wirtschaft diskutiert, doch die Zahlen sind ernüchternd. Derzeit finden sich Frauen in Österreich laut dem seit 2005 jährlich durchgeführten „Frauen.Management.Report“ nur in etwa 16% der Fälle im mittleren Management oder höheren Positionen wieder. Auch hier nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle ein. „Bei Saubermacher liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen derzeit bei 23%. Es ist uns ein großes Anliegen, Frauen – aber natürlich auch qualifizierte Männer – zu fördern“, betonte Ralf Mittermayr, Sprecher des Vorstandes der Saubermacher AG, die Wichtigkeit einer guten Mischung zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften.