013-20170613-IMG_1869 klein Logo

Univ.-Prof. Gunter Nitsche, LR Johann Seitinger, Rektorin Christa Neuper und Honoarkonsul Rudi Roth (v.l.).

Honorarkonsul Rudi Roth

Honorarkonsul Rudi Roth

019-20170613-IMG_1903 klein Logo

LR Johann Seitinger

LR Johann Seitinger

Univ.-Prof. Gunter Nitsche

Univ.-Prof. Gunter Nitsche

Rudi-Roth-Förderpreise für Nachwuchswissenschafter/innen

Mittwoch, 14. Juni 2017

Über 200 Stipendiaten und 200.000 Euro für Südosteuropa

Über 200.000 Euro hat der ungarische Honorarkonsul Rudi Roth bisher bereits für ausgezeichnete Abschlussarbeiten von Studierenden zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit Landesrat Johann Seitinger und Rektorin Christa Neuper verleiht er dieses Jahr acht Stipendien an Studierende der Karl-Franzens-Universität Graz, die sich in ihren Arbeiten auf Südosteuropa konzentrieren.

Bereits zum 17. Mal fördert Rudi Roth, Honorarkonsul von Ungarn, Unternehmer und Alumnus der Karl-Franzens-Universität Graz junge Nachwuchswissenschaftler/innen aus den unterschiedlichsten Studienrichtungen.

Acht Studierende, Mia Delic, Maja Markovic, Joachim Pranzl, Christina Rajkovic, Oszkar Roginer, Viktor Tolnay, Dobrinka Traykova und Aleksandra Zdeb, beschäftigen sich dieses Jahr mit dem südosteuropäischen Raum; die Schwerpunkte reichen von gesellschaftlich-politischen Themen, über Recht zu Kunst und Kultur.

Diese Woche wurden die Stipendien den Jungakademiker/innen von Rudi Roth und Landesrat Johann Seitinger gemeinsam mit Rektorin Christa Neuper verliehen. Die Überreichung fand in feierlichem Rahmen im Senatssaal der Universität Graz statt.

Seit 2001 unterstützt der international erfolgreiche Unternehmer über 200 herausragende Studierende, die den Themenbereich Südosteuropa in ihren Abschlussarbeiten behandeln – bereits über 200.000 Euro hat er dafür zur Verfügung gestellt. „Mir ist es ein großes Anliegen, junge Leute meiner Alma Mater zu unterstützen, davon profitiert auch die Wirtschaft“, begründet Rudi Roth sein Engagement. Stipendiat/innen ist es durch die großzügige Förderung möglich, Feldforschung im Ausland zu betreiben, direkten Zugang zu Quellen zu erhalten und Kooperationen mit dem Osten zu stärken.

Die enge Zusammenarbeit mit Südosteuropa hat an der Universität Graz schon lange Tradition. Rektorin Christa Neuper sieht die Forschungsregion als wissenschaftlich sehr interessant: „Südosteuropa ist eine unserer wissenschaftlichen Schwerpunktregionen. Wir sind sehr froh, dass Mag. Rudi Roth die Universität Graz gerade in diesem Bereich fördert und den Studierenden einen Blick über den Tellerrand ermöglicht.“

Fotos: Heimo Ruschitz