34. Großer österreichischer Automobilpreis 2017 des ARBÖ; Copyright: ARBÖ/Bildagentur Zolles KG/Christian Hofer
Die Fotos sind zur redaktionellen Nutzung über die Berichterstattung des Großen österreichischen Automobilpreises des ARBÖ freigegeben und stehen unter Angabe der Quelle und Urheberrechte (© ARBÖ/Bildagentur Zolles KG/Christian Hofer) ausschließlich für diesen Zweck honorarfrei zur Verfügung.

Fotos: ARBÖ/Christian Hofer

Moderatorin Olivia Peter mit ARBÖ-Präsident Heinz Hofer.

Moderatorin Olivia Peter mit ARBÖ-Präsident Heinz Hofer.

Moderatorin Olivia Peter, Seat-Österreich-GF Wolfgang Wurm, ARBÖ-Klubjournal-Chefredakteur Mario Ehrnhofer und Datacol-GF Walter Stauder (v.l.)

Moderatorin Olivia Peter, Seat-Österreich-GF Wolfgang Wurm, ARBÖ-Klubjournal-Chefredakteur Mario Ehrnhofer und Datacol-GF Walter Stauder (v.l.)

v.l.: ARBÖ-Generalsekretär Gerald Kumnig, Audi-Österreich-Markenleiter Thomas Beran, Moderatorin Olivia Peter und Wolfgang Wurmbrand (Würth)

v.l.: ARBÖ-Generalsekretär Gerald Kumnig, Audi-Österreich-Markenleiter Thomas Beran, Moderatorin Olivia Peter und Wolfgang Wurmbrand (Würth)

Alle Gewinner des Großen Österreichischen Automobil-Preis 2017

Alle Gewinner des Großen Österreichischen Automobil-Preis 2017

Seat Ibizia, Audi Q5, BMW 5er

Mittwoch, 15. November 2017

Die Sieger des Großen Österreichischen Automobil-Preis

Die traditionsreichste und beliebteste Autowahl Österreichs, der Große Österreichische Automobil-Preis des ARBÖ-Klubjournals FREIE FAHRT, ging gestern Abend im Colosseum XXI in Wien-Floridsdorf über die Bühne. ARBÖ-Präsident Heinz Hofer und ARBÖ-Generalsekretär Gerald Kumnig konnten mit rund 400 Gästen das Who is Who der heimischen Automobilindustrie begrüßen. Aber auch Prominente wie der Snowboard-Weltmeister Benjamin Karl gaben sich bei der Gala ein Stelldichein. „Der 34. Große Österreichische Automobil-Preis hat einmal mehr gezeigt, welche Bedeutung das Automobil hat. Auch wenn die Mobilitätslösungen immer vielfältiger werden, so zeigt der heutige Abend, dass die Individualmobilität auch in Zukunft einen wichtigen Stellenwert im Mobilitätsverhalten der Österreicher haben wird“, so Gerald Kumnig anlässlich der Preisverleihung.

Zur Wahl standen in drei Kategorien jene 40 Autos, die zwischen November 2016 und Oktober 2017 auf den Markt gebracht wurden. Die Siegerfahrzeuge in den Kategorien Start (Fahrzeuge bis 20.000 Euro Einstiegspreis), Medium (20.001 – 50.000 Euro) und Premium (ab 50.001 Euro) wurden von einer 100-köpfigen Jury, bestehend aus Motorexperten, Prominenten und ARBÖ-Mitgliedern, mittels Punktebewertung ermittelt und waren bis zur Verleihung nicht bekannt. Jedes Jurymitglied sendete die Bewertungen an einen Notar, der erst im Rahmen der Gala die Gewinner veröffentlichte.

SEAT gewinnt zum zweiten Mal in Folge die Kategorie „Start“
Nachdem im vergangenen Jahr der SEAT Ateca gewann, setzte sich heuer mit dem Ibiza abermals ein SEAT durch. Der Kleinwagen verwies den Kompakt SUV SEAT Arona auf den dritten Platz, und gewann auch das prestigeträchtige Duell gegen den Konzernbruder VW Polo, der den zweiten Platz ergatterte.

Audi Q5 gewinnt die Kategorie Medium
Mit 20 Fahrzeugen war die mittlere Kategorie jene mit dem größten Starterfeld, wobei mit 12 SUVs beziehungsweise Crossover-Modellen dem derzeitigen Karosserie-Trend Rechnung getragen wurde. Mit dem VW Arteon schaffte es dennoch eine Limousine auf den dritten Stockerlrang. Platz 2 ging an den Skoda Kodiaq, der nur knapp gegen den Audi Q5 das Nachsehen hatte.

Premium-Kategorie geht an BMW 5er-Serie
In der Premium-Klasse gingen heuer insgesamt nur vier Fahrzeuge an den Start. Die japanische Edel-Limousine LEXUS LC 500 sicherte sich bei der heurigen Wahl den dritten Platz und Range Rover holt mit dem Velar den zweiten Platz in der Kategorie. Als Sieger konnte schließlich die BMW 5er-Serie gekürt werden.

Umweltpreis an Kreisel Electric
Mit dem oberösterreichischen Unternehmen Kreisel Electric wurde im heurigen Jahr ein innovatives Unternehmen aus dem Bereich der E-Mobilität mit dem ARBÖ-Umweltpreis ausgezeichnet. Die ARBÖ-interne Jury würdigt damit die Verdienste der drei Brüder aus dem Mühlviertel, die innerhalb weniger Jahre zu einem „big player“ der E-Mobilität aufgestiegen sind und mittlerweile weltweit erfolgreich tätig sind.