klein neu Reininghaus

v.l. Harald Strobl (Strobl Bau), Edmund Klamminger (Prokurist ENW), Alois Oberegger (Vorstand ENW), Alexander Daum (Vorstand ENW), Wolfram Sacherer (Vorstand ENW), Siegfried Nagl (Bürgermeister), Johann Seitinger (Landesrat), Mario Eustacchio (Vizebürgermeister), Bertram Werle (Stadtbaudirektion Graz)

"Ein Projekt, das international Beachtung finden wird", Bürgermeister Siegfried Nagl

"Ein Projekt, das international Beachtung finden wird", Bürgermeister Siegfried Nagl

"Ein zukunftsfähiges Projekt", LR Seitinger

"Ein zukunftsfähiges Projekt", LR Seitinger

Erster Spatenstich in Reininghaus

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Der gemeinnützige Bauträger ENW startet am 20. Dezember 2017 offiziell die Bauarbeiten für das „Quartier 7“ – einem Vorzeige-Holzbauprojekt mit 206 Wohneinheiten.

Nach jahrelanger Entwicklung und Planung geht es nun an die tatsächliche Umsetzung: „Es freut uns sehr, dass wir als erster Bauträger in Reininghaus mit den Bauarbeiten starten. Das Quartier 7 ist ein mehrstöckiger Holzbau, mit dem wir das weiterführen, was wir am Areal der ehemaligen Hummelkaserne bereits verwirklicht haben“, verweist ENW-Geschäftsführer Wolfram Sacherer auf eines der zahlreichen herausragenden Holzbau-Projekte, das der gemeinnützige Bauträger in den letzten Jahren umgesetzt hat. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen, dass man damit unumstrittene Nummer 1 im energieeffizienten und leistbaren Wohnbau ist.

„Beim Projekt Reininghaus realisieren wir zukunftsträchtige Wohn- und Stadtkonzepte, gemeinsam mit starken Partnern wie der ENW. Ein Landwirt erntet spätestens nach einem Jahr, was er gesät hat; in der Politik erntet man oft erst  nach Jahrzehnten; darum freut es mich umso mehr, dass dieses Projekt, welches international Beachtung finden wird, jetzt Gestalt annimmt, “, so Bürgermeister Siegfried Nagl. „Das Reininghaus-Quartier Süd ist ein zukunftsfähiges Projekt, das vor allem den Bedürfnissen junger Familien Rechnung trägt und Holzinnovationen, neue flexible Raumgestaltung sowie modernste Mobilitätskonzepte in sich vereint“, erklärt Landesrat Johann Seitinger“

Insgesamt entstehen im „Quartier 7“ in der Maria-Pachleitner-Straße 206 geförderte Mietwohnungen mit Kaufoption, die ökologisch und architektonisch höchsten Ansprüchen gerecht werden. Auch ein Kindergarten bzw. eine Kinderkrippe ist Teil der Anlage, die als autofrei mit vielen Grünflächen konzipiert ist. Die Infrastruktur ist erstklassig: direkt an der künftigen Haltestelle der Linie 3 mit direktem Anschluss an das Zentrum von Graz und auch unweit der Autobahnauffahrt. Die Pläne von balloon Architekten und Hohensinn Architektur sehen mehrere Teilquartiere („Höfe“) vor, die bis zu 6 Stockwerke hoch sind (Wohnungsgrößen zwischen 50 und 90 m²). Die ruhigen Innenhöfe bieten großzügigen Erholungsraum. Insgesamt ist das Grundstück rund 29.000 m² groß (jeweils zur Hälfte ENW und Siedlungsgenossenschaft ENNSTAL).  Rund 38 Millionen Euro beträgt das Investitionsvolumen, die Fertigstellung plant man für Sommer 2020.