GRAZ,AUSTRIA,15.APR.18 - AESTHETIC GROUP GYMNASTICS - IFAGG World Cup. Image shows Team Tanzfabrik with Karin Schreiber, Julia Meder, Livia Meder, Lena Vertacnik, Nina Emmer, Katharina Ribo and Nike Bielau (AUT). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Ein hervorragendes Zeugnis stellte der Internationale Verband für Ästhetische Gruppengymnastik (IFAGG) dem Weltcup in Graz aus. „Wir haben von den Verantwortlichen des internationalen Verbandes großes Lob für die Organisation bekommen, und auch der Publikumszuspruch war an den beiden Weltcup-Wettkampftagen sehr zufriedenstellend. Aufgrund des positiven Feedbacks, das wir von allen Seiten bekommen haben, stehen die Chancen gut, dass der Weltcup der Ästhetischen Gruppengymnastik schon in naher Zukunft wieder in der Steiermark Station machen wird. Sogar die Durchführung einer Weltmeisterschaft in Graz wurde in den vergangenen Tagen bereits diskutiert“, erklärte Herwig Straka, der mit der e|motion management gmbh den Weltcup in Kooperation mit dem Allgemeinen Turnverein Graz veranstaltet hat. Foto: GEPA-pictures

ATG Tanzfabrik holt erste Top-10-Platzierung der Saison

Montag, 16. April 2018

Die Lokalmatadorinnen der ATG Tanzfabrik haben in der Besetzung Julia und Livia Meder, Karin Schreiber, Lena Vertacnik, Nina Emmer, Katharina Ribo und Nike Bielau beim Heimweltcup in der Ästhetischen Gruppengymnastik im Merkur-Eisstadion in Graz-Liebenau mit 30,800 Punkten Platz zehn erreicht. Damit holte das Team von ATG-Coach Pascal Chanterie nach Rang elf beim Weltcupauftakt Anfang März in Helsinki (FIN) die erste Top-Ten-Platzierung in dieser Saison.

„Wir waren nach der gestrigen Qualifikation schon einmal unglaublich froh, dass wir es in das Finale der besten zwölf Gruppen geschafft haben. Wir haben uns heute noch einmal steigern können und sind wirklich zufrieden damit, wie wir uns hier präsentiert haben. Wir haben gegenüber dem Weltcup in Finnland ordentlich zulegen können. Dieser zehnte Platz ist auch deshalb sehr viel wert, da in Graz mehr Teams als beim Saisonauftakt teilgenommen haben und die Leistungsdichte dementsprechend größer gewesen ist. Dazu war es etwas ganz Besonderes, vor unserem Heimpublikum zu turnen. Die Zuschauer sind begeistert mitgegangen und haben uns noch zusätzlich angespornt. Dieser Weltcup war eine extrem schöne Erfahrung für unser gesamtes Team“, zog Julia Meder ein rundum positives Resümee. Der Sieg ging mit 38,500 Punkten an das russische Team Madonna vor der finnischen Gruppe Minetit (38,050) und der ebenfalls aus Russland kommenden Formation Expressia (37,800).