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ORF-Meteorologe Marcus Wadsak, Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Joanneum-Research- -Geschäftsführer Wolfgang Pribyl eröffneten die Lange Nacht der Forschung im Grazer Science Tower. Fotos: Rene Vidalli

Das Land Steiermark war nicht nur Veranstalter der LNF18 in unserem Bundesland, sondern wurde mit der Forschungsgesellschaft Joanneum Research und der FH Joanneum auch selbst zum Magneten für die Besucherinnen und Besucher. Ganz besonders begeistert waren diese bei Joanneum Research am ZWT von den lebensverlängernden Smoothies und der Gelegenheit, in die Rolle eines Chirurgen zu schlüpfen, was gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz ermöglicht wurde. „Forschung ist unser Geschäftszweck. Wir freuen uns, die komplexe Arbeit unserer Forscherinnen und Forscher bei der Langen Nacht der Forschung sichtbar machen zu können“, so Joanneum-Research-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl.

Das Land Steiermark war nicht nur Veranstalter der LNF18 in unserem Bundesland, sondern wurde mit der Forschungsgesellschaft Joanneum Research und der FH Joanneum auch selbst zum Magneten für die Besucherinnen und Besucher. Ganz besonders begeistert waren diese bei Joanneum Research am ZWT von den lebensverlängernden Smoothies und der Gelegenheit, in die Rolle eines Chirurgen zu schlüpfen, was gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz ermöglicht wurde. „Forschung ist unser Geschäftszweck. Wir freuen uns, die komplexe Arbeit unserer Forscherinnen und Forscher bei der Langen Nacht der Forschung sichtbar machen zu können“, so Joanneum-Research-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl.

Faszination Forschung

Montag, 16. April 2018

Besucherrekord bei Langer Nacht der Forschung

Tausende Menschen nutzten das Angebot der Langen Nacht der Forschung, um die besten Forschungsergebnisse der hellsten Köpfe in der Steiermark hautnah zu erleben. Die Auswahl an faszinierenden Forschungen war groß: Man konnte einen Blick in das Innere des Erzbergs werfen, ein Signal in 80 Sekunden um die Welt schicken oder unseren Planeten beim „Fiebern“ beobachten. Es war möglich, in die Rolle eines Chirurgen zu schlüpfen und einem Kanu aus Beton beim Schwimmen zusehen. Rund 27.000 Menschen besuchten die 245 steirischen Erlebnisstationen im Rahmen der Langen Nacht der Forschung in Graz, Kapfenberg und Leoben.

„Die Steiermark ist mit einer Forschungs- und Entwicklungsquote von 5,14 Prozent mit Abstand das Forschungsland Nummer eins in Österreich und wir zählen damit auch zu den innovativsten Regionen Europas“, so Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl bei der Eröffnung.

Erleben, staunen und mitmachen lautete das Erfolgsrezept der beteiligten Standorte. Neben Graz und Leoben war heuer zum ersten Mal Kapfenberg mit an Bord. Tatsächlich ließen sich alle, die Kleinen und die Großen, von den faszinierenden Vorträgen, Workshops, Experimenten und Exponaten bis spät in die Nacht begeistert mitreißen.

Im heurigen Jahr öffneten 34 Standorte in der Steiermark ihre Pforten. Mit dabei waren unter anderem: die Karl-Franzens-Universität, die Technische Universität Graz, die Medizinische Universität, die Kunstuniversität, die Montanuniversität Leoben, die FH Joanneum – University of Applied Sciences, FH Joanneum Kapfenberg, der Campus 02 – Fachhochschule der Wirtschaft, die Joanneum Research Forschungsgesellschaft, das Ludwig Boltzmann Institut für Klinisch-Forensische Bildgebung, die ÖAW – Institut für Weltraumforschung, die Kirchliche Pädagogische Hochschule und die Pädagogische Hochschule Steiermark.

Doch nicht nur die Welt der Wissenschaft an den Hochschulen, sondern auch jene Unternehmen, die hinter ihren sonst verschlossenen Türen neueste Technologien für den Weltmarkt entwickeln, begeisterten Jung und Alt. Mit dabei waren als Aussteller oder Sponsoren ams AG, Anton Paar GmbH, acib – Austrian Centre of Industrial Biotechnology, AT&S, AVL List, Brauerei Göss, Flugplatz Kapfenberg, Magna, Materials Center Leoben, Holding Graz Linien, Observatorium Lustbühel, Pankl Racing Systems AG, RPD Rapid Product Development GmbH, Smart Business Center, Science Tower, Siemens, Stadtwerke Kapfenberg, voestalpine Schiene GmbH, ZAMG, das Zentrum am Berg sowie das Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin (ZWT). Die Unternehmen öffneten ihre Türen für die Öffentlichkeit bis 23 Uhr. Die Besucherinnen und Besucher konnten erleben, dass Wissenschaft und Forschung wesentlich zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Steiermark beitragen.