Hypo Steiermark / Präsentation arsonore 2018

v.l. Bernhard Türk, Vorstandsdirektor der HYPO Steiermark, Elisabeth Freismuth, Rektorin Kunstuniversität Graz, Markus Schirmer, künstlerischer Leiter von arsonore, Martin Gölles, Generaldirektor der HYPO Steiermark und Gerhard Draxler, ORF Steiermark Foto: Fotoatelier Robert Frankl

Die Grazer Pianistin Irina Vaterl gab heute auf der Pressekonferenz einen akustischen Vorgeschmack  Foto: Rether

Die Grazer Pianistin Irina Vaterl gab heute auf der Pressekonferenz einen akustischen Vorgeschmack Foto: Rether

Benjamin Schmid zählt zu den weltweit besten Geigern und wird am  6. und 7. September im Planetensaal und am Finaltag in der Helmut-List-Halle zu sehen und hören sein Foto: Lienbacher

Benjamin Schmid zählt zu den weltweit besten Geigern und wird am 6. und 7. September im Planetensaal und am Finaltag in der Helmut-List-Halle zu sehen und hören sein Foto: Lienbacher

Italien, Spanien und Südamerika im Schloss Eggenberg

Mittwoch, 11. April 2018

arsonore 2018 – Plattform für junge Talente. 5.-8. September in Graz

Bei der heutigen Pressekonferenz zur arsonore in der Grazer Zentrale der Hypo Steiermark beeindruckte die Grazer Pianistin Irina Vaterl mit einem Stück von Debussy und einem weiteren Stück eines kubanischen Komponisten mit Flamenco-Elementen. Das Besondere an arsonore ist nicht nur das Musikprogramm, sondern auch die Möglichkeit für junge Talente der Kunstuniversität Graz, diese Plattform in einem einzigartigen historischen Ambiente nutzen zu können. “Die Kunstuni Graz sollte nicht nur Ausbildungsstätte sein, sondern sich auch nach außen präsentieren“, betont Elisabeth Freismuth, Rektorin der Kunstuni Graz. „Bei arsonore können Studierende auf Augenhöhe mit arrivierten Künstlern proben, von ihnen lernen, sich austauschen und gemeinsam konzertieren.“ Irina Vaterl wird mit weiteren Talenten der Kunstuni Graz bei arsonore 2018 vom 05. bis 08. September zu hören sein.

Ein fast unspielbares Stück des Geigenvirtuosen Paganini, feurige Flamencoklänge, Lateinamerikanische Musik, die an Sonne, Strand und Lebensfreude erinnert bis hin zum leidenschaftlichen und temperamentvollen Tango. Dafür muss man nicht nach Italien, Spanien, Kuba oder Argentinien reisen, sondern kann es heuer hautnah in Graz erleben – im Planetensaal im Schloss Eggenberg und in der Helmut-List-Halle am Finaltag. „Heuer widmet sich das Internationale Musikfestival arsonore musikalisch nicht einem speziellen Land, sondern es geht viel mehr um ein Lebensgefühl“, erzählt Markus Schirmer, künstlerischer Leiter. Ein buntes Programm mit südländischer oder vom Süden beeinflusster Musik werden das Publikum mit Temperament und Sinnlichkeit begeistern. Neben bekannter Kammermusikstücke wie zum Beispiel Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ werden vor allem auch neue und unbekanntere Stücke aufgeführt. „Diese sind spannend und herausfordernd, wie zum Beispiel eine Sonate des Violinvirtuosen Paganini“, so Schirmer.

„Als Exklusivsponsor von arsonore liegt uns viel daran, Dinge zu gestalten und voranzutreiben und nicht nur zu bewahren“, so Martin Gölles, Generaldirektor Hypo Steiermark. „Genauso wie bei uns der Mensch und der Kunde im Mittelpunkt stehen, sind es bei arsonore neben der Musik der Mensch und das Publikum. Um wahrgenommen zu werden, muss man etwas Besonderes machen. Dies ist mit dem anspruchsvollen Programm der arsonore gelungen“, freut sich Gölles. Bereits seit den 1970ern fördert die Hypo Steiermark Kunst und Kultur und stellte als eine der ersten Banken Kunst im eigenen Haus aus. Mit dem renommierten Cellisten Friedrich Kleinhapl verbindet die Hypo Steiermark eine langjährige Partnerschaft.

Weitere Infos: www.arsonore.at