Austria / Salzburg / Gasteinertal / Sportgastein © Claudia Ziegler

Das Ergebnis enormer Investitionen in die Schneesicherheit und Innovationen im Erlebnis- und Technologiesektor lässt sich an den Top-Ergebnissen bei Skigästen, Skipass-Umsätzen sowie Gästeankünften und -übernachtungen ablesen.

Freut sich über die Rekordbilanz: Ski amadé Präsidenten Georg Bliem. Foto: Planai

Freut sich über die Rekordbilanz: Ski amadé Präsidenten Georg Bliem. Foto: Planai

Christoph Eisinger: „Erfolge spornen uns stets an, die Angebote für unsere Gäste weiter zu toppen.“ Fotos: Ski amadé

Christoph Eisinger: „Erfolge spornen uns stets an, die Angebote für unsere Gäste weiter zu toppen.“ Fotos: Ski amadé

: Ski amadé zählt längst zu den modernsten Skidestinationen weltweit und baut diesen Vorsprung ständig weiter aus.

: Ski amadé zählt längst zu den modernsten Skidestinationen weltweit und baut diesen Vorsprung ständig weiter aus.

Rekord-Saisonbilanz für Ski amadé

Freitag, 13. April 2018

Die Wintersaison in Österreichs größtem Skiverbund Ski amadé ist abgesehen von den Gletscherskigebieten zu Ende gegangen. Skier und Snowboards sind verstaut, der Frühling hält Einzug. Zeit für Ski amadé Präsidenten Georg Bliem, Bilanz zu ziehen: „Wir blicken auf eine Rekordsaison zurück, wobei vor allem drei Faktoren für den großen Erfolg verantwortlich waren: Die perfekte Schneesituation bereits ab November einerseits, eine kompakte Saisondauer mit einem vergleichsweise frühen Termin des Osterfestes anderseits – und last but not least natürlich optimale Pistenbedingungen für unsere Gäste dank unserer leistungsfähigen Beschneiungsanlagen. Das Ergebnis lässt sich aus den Top-Ergebnissen bei Skigästen, Skipass-Umsätzen sowie Gästeankünften und -übernachtungen ablesen.“

Ski amadé hat es also neuerlich geschafft, ein Rekordergebnis zu erzielen. Ski amadé Geschäftsführer Christoph Eisinger hat dafür eine Erklärung: „Wir haben von den enormen Investitionen in die Schneesicherheit und von Innovationen im Erlebnis- und Technologiesektor profitiert. Wir gehören längst zu den modernsten Skidestinationen weltweit und bauen diesen Vorsprung ständig weiter aus.“ Allein in der vergangenen Wintersaison haben die Ski amadé Seilbahngesellschaften 68 Millionen Euro investiert.

Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:

Der Umsatz aller Ski amadé Bergbahnen lag in der Wintersaison 2017/2018 bei knapp 252 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung um 8 Prozent, verglichen mit der gesamten Wintersaison 2016/17 (233 Millionen Euro).

In dieser Wintersaison wurden knapp 8 Millionen Erstgasteintritte verzeichnet. Dies entspricht einer Steigerung um 6 Prozent zum Vorjahr.

Das endgültige Ergebnis der Nächtigungszahlen von November 2017 bis April 2018 ist aktuell noch nicht verfügbar; eins aber ist jetzt schon klar: Die Anzahl der Nächtigungen 2017/18 wird das Ergebnis der Wintersaison 2016/17 (7,1 Millionen Nächtigungen) deutlich übertreffen.

Erfolge spornen an

Diese Erfolgsbilanz veranlasst Ski amadé jedoch nicht, die Hände in den Schoß zu legen. Ganz im Gegenteil, berichtet Christoph Eisinger: „Erfolge spornen uns stets an, die Angebote für unsere Gäste weiter zu toppen. Deshalb haben die Ski amadé Skigebiete für die kommende Wintersaison Investitionen im Ausmaß von rund 100 Millionen Euro geplant. Darunter fallen einerseits Liftprojekte wie zum Beispiel das „Generationenprojekt Schlossalm NEU“. Das sieht die Errichtung einer Einseilumlaufbahn (Kabinen für jeweils 10 Personen) in zwei Sektionen hinauf auf die Schloss-alm vor. Beim Projekt Natrun – Aberg entstehen zwei neuen Umlaufkabinenbahnen Natrun- und Sonnbergbahn, die für eine direkte Anbindung ab Maria Alm sorgen. In Snow Space Salzburg wird die Sesselbahn Sonntagskogel 2 neu errichtet. Andererseits investieren wir weiter in Pistengeräte, den Ausbau der Schneesicherheit, Qualitätsverbesserungen und andere Attraktivitätsfaktoren mehr.“