DeepikaUndKumari

Die neue Bambushalle im Herzen der Kundalinee School soll einerseits den Kindern und denAnrainern das ganze Jahr hindurch einen Raum für die Entfaltung ihrer Talente geben. Damit will „Weltweitwandern Wirkt!“ ein starkes Zeichen setzen für Bildung und gegen Abwanderung in Nepal.Andererseits soll sie der restlichen lokalen Bevölkerung ein Ort sozialer Interaktion sein, vor allem auch während des Monsuns.

Die Angst der Menschen vor neuen Beben prägt nach wie vor ihren Alltag. „Stahlbeton wird als Allheilmittel für ,erdbebensicheres Bauen‘ angesehen“, so der Projektarchitekt Johannes Würzler. „Aber wenn die Erde bebt, halten Bauten aus Bambus nachweislich stärkeren Belastungen bzw. Erschütterungen stand als Stahlbeton“, sagtWürzler, der in Kooperation mit Bambusexperten aus Nepal und Bali ein eigenes Bauverfahren entwickelt hat. Und er betont auch die ökologische und nachhaltige Komponente im Vergleich zu konventionellen Baustoffen:„Bambus ist ein lokaler Rohstoff, der nicht teuer importiert werden muss und Nepal nicht noch weiter in Abhängigkeit von anderen Ländern bringt.“ Das gilt auch für ein zweitestraditionelles Baumaterial: Die Sitzbereiche der Bambushalle werden ausStampflehm gefertigt, das Erdmaterial dafür stammt aus der unmittelbaren Umgebung.

Die Angst der Menschen vor neuen Beben prägt nach wie vor ihren Alltag. „Stahlbeton wird als Allheilmittel für ,erdbebensicheres Bauen‘ angesehen“, so der Projektarchitekt Johannes Würzler. „Aber wenn die Erde bebt, halten Bauten aus Bambus nachweislich stärkeren Belastungen bzw. Erschütterungen stand als Stahlbeton“, sagtWürzler, der in Kooperation mit Bambusexperten aus Nepal und Bali ein eigenes Bauverfahren entwickelt hat. Und er betont auch die ökologische und nachhaltige Komponente im Vergleich zu konventionellen Baustoffen:„Bambus ist ein lokaler Rohstoff, der nicht teuer importiert werden muss und Nepal nicht noch weiter in Abhängigkeit von anderen Ländern bringt.“ Das gilt auch für ein zweitestraditionelles Baumaterial: Die Sitzbereiche der Bambushalle werden ausStampflehm gefertigt, das Erdmaterial dafür stammt aus der unmittelbaren Umgebung.

Schenken Sie Nepal eine Zukunft

Montag, 28. Mai 2018

Deepika, Kumari und ihre Freundinnen sind Schülerinnen der Kundalinee School. Seit dem Erdbeben 2015 ist die Angst ihr ständiger Begleiter. Gegen das Gefühl der Unsicherheit werden in Nepal zigtausende Neubauten aus Beton und Stahl gebaut. Doch diese Materialien müssen aus dem Ausland importiert werden, was die Abhängigkeit und Not Nepals weiter vergrößert.

Daher hat sich „Weltweitwandern“-Leiter Christian Hlade zum Ziel gesetzt, der Bevölkerung das Vertrauen in traditionelle Bauweisen zurückzugeben: Gebäude aus Bambus halten bei Erdbeben nachweislich stärkere Belastungen aus als Stahlbeton. „Wir wollen in Nepal eine Halle bauen, die nicht nur architektonisch umwerfend ist, sondern Nepal auch das Vertrauen in den Bau mit lokalen Materialien zurückgibt“, ruft Christian Hlade zum Spenden auf.

Die neue Bambushalle im Herzen der Kundalinee School soll den Kindern und den Anrainern das ganze Jahr hindurch als Raum für die Entfaltung ihrer Talente dienen. „Damit wollen wir ein starkes Zeichen setzen für Bildung statt Abwanderung in Nepal.“

Schon mit 50 Euro finanzieren Sie 2 Meter Bambuskonstruktion. „Und wenn Sie Bambus auch so lieben wie wir, nehmen Sie doch gleich mehrere Meter!“

Spenden unter:

www.weltweitwandernwirkt.org/bambushalle

oder:

IBAN: AT37 6000 0000 7361 5501 | BIC: BAWAATWW

Kennwort: Bambushalle