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Die Firmenchefs Reinhard Frosch und Helmut Köberl. Foto freaquent froschelectronics GmbH

Transponder für Schafe – Absender: freaquent aus Graz

Freitag, 25. Mai 2018

Ihr erster Auftrag war die Installation eines automatisierten Zutrittsystems für eine Goldmine im Oman. „Das war vor fast 20 Jahren“, blickt Reinhold Frosch auf die Anfänge seines Unternehmens „freaquent“ zurück. Mittlerweile ist das Grazer Unternehmen DER RFID-Spezialist für alle Fälle. RFID ist die Abkürzung von Radio-Frequency Identification, also die Übertragung von Informationen mittels Radiowellen. Eingesetzt wird diese Technik heute überall dort, wo schnell Daten gelesen und verarbeitet werden müssen. Einige der wichtigsten RFID-Anbieter weltweit haben ihren Sitz in der Steiermark – so auch eben „freaquent“.

Der Name selbst ist eine Kombination aus „freaky“ und „Frequenz“. So kommt es beispielsweise dazu, dass auch in den Ohren von Schafen einer Schafherde in England die Transponder des steirischen Unternehmens „installiert“ sind. „Das hilft beim Identifzieren und Tracking großer Herden“, erklärt Reinhold Frosch. Auch in vielen Casinos rund um den Globus sorgt die freaquent-Technik mit Sendern in den Jetons und den weltweit schnellsten Lesegeräten für das Zählen der Spielchips und für Fälschungssicherheit.

Vertraut in die kreativen Ideen hat die Steirische Wirtschaftsförderung SFG, die „freaquent“ bei ihrer Wachstumsstrategie schon lange unterstützt, um damit auch große Zukunftsprojekte zu ermöglichen.

Weitere Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten der SFG:
https://www.sfg.at/finanzierung