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Ziehen erfolgreich Bilanz (v.l.) FH CAMPUS 02 Rektorin Kristina Edlinger-Ploder, WKO Steiermark Präsident Josef Herk und WIFI-Leiter Martin Neubauer Foto: Fischer

„Wir machen Bildung cool“

Donnerstag, 20. September 2018

7. Oktober – WKO-Bildungscampus feiert nach Erfolgsjahr

„Bildung muss die coolste Freizeitbeschäftigung werden“, verkündet Martin Neubauer, Leiter WIFI Steiermark heute vor Journalisten in Graz. Am 7. Oktober 2018 kann sich jeder Interessierte bei „Wissensdurst – Das Fest für Bildung und Talente“ selbst davon überzeugen, dass es so sein kann.

Mit diesem Fest starten die vier Einrichtungen des WKO-Bildungscampus – WIFI, die FH CAMPUS 02, das Talentcenter und die Tourismusschulen Bad Gleichenberg –  in die neue Bildungssaison. „Bildung heißt aktiv tun, nicht nur Wissen akkumulieren“, betont Neubauer. So können die Besucher beim Fest unter anderem zusammen mit Modedesignerin Lena Hoschek nähen oder mit Konditorweltmeisterin Eveline Wild kochen.

Grund zum Feiern gibt es nicht zuletzt aufgrund des erfolgreichen Bildungsjahres 2017/18, wo der Rekord von 60.000 Bildungskunden erneut eingestellt werden konnte. „Damit sind wir mit Abstand der größte nicht staatliche Bildungscampus im Land“, freut sich WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk. Besonders im Bereich Digitalisierung und in rechtlichen Fragen holen die steirischen Unternehmen ihren Bildungsbedarf jetzt nach. „Die Steigerung in IT – Ausbildungen beträgt im Vergleich zum Vorjahr sagenhafte 46%“, so Martin Neubauer. „Digitalisierung ist von einer unheimlichen Dynamik getrieben mit ständigen Veränderungen. Letztes Jahr war quantitativ wie auch qualitativ ein sehr gutes Jahr.“ Kristina Edlinger-Ploder, Rektorin FH Campus 02 ergänzt: „Kooperationen mit der TU Graz und der FH Joanneum sind weitere Bestätigungen für unsere Qualität.“

Möglich mache das breite Bildungsangebot nur die Pflichtmitgliedschaft, die das Angebot mit finanziert, so Josef Herk. „Wir können rasch reagieren und entsprechende Bildungsformate anbieten. Laut einer Prognose werden bis zum Jahr 2030 etwa 54.000 Fachkräfte fehlen und daher werden wir auch weiterhin in Fachkräfte investieren“.