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Fotos: Heimo Ruschitz

Gernot Deutsch (Heiltherme Bad Waltersdorf), Philip Borckenstein-Quirini (Therme Loipersdorf), Melanie Franke (Rogner Bad Blumau), Christian Rotter (H2O Hotel-Therme-Resort Bad Waltersdorf), Stefanie Schmid (Parktherme Bad Radkersburg) und Mario Gruber (Thermen- & Vulkanland Steiermark) waren mit dem mobilen Saunafass zu Besuch in Graz.

Gernot Deutsch (Heiltherme Bad Waltersdorf), Philip Borckenstein-Quirini (Therme Loipersdorf), Melanie Franke (Rogner Bad Blumau), Christian Rotter (H2O Hotel-Therme-Resort Bad Waltersdorf), Stefanie Schmid (Parktherme Bad Radkersburg) und Mario Gruber (Thermen- & Vulkanland Steiermark) waren mit dem mobilen Saunafass zu Besuch in Graz.

Ausgehend von den sechs Thermenstandorten des Thermen- und Vulkanland Steiermark hat sich die gesamte Region bis heute zu einer der stärksten Tourismusregionen entwickelt, die sich über die Bezirke Hartberg-Fürstenfeld, Weiz und Südoststeiermark erstreckt und weit über die steirischen Grenzen hinweg bekannt ist. Die Schwerpunkte der einzigartigen Ganzjahres-Tourismusdestination liegen in der regionalen Vernetzung und Entwicklung von touristischen Angeboten sowie deren Vermarktung in den Bereichen Gesundheit und Bewegung sowie Genuss und Kulinarik.

Ausgehend von den sechs Thermenstandorten des Thermen- und Vulkanland Steiermark hat sich die gesamte Region bis heute zu einer der stärksten Tourismusregionen entwickelt, die sich über die Bezirke Hartberg-Fürstenfeld, Weiz und Südoststeiermark erstreckt und weit über die steirischen Grenzen hinweg bekannt ist. Die Schwerpunkte der einzigartigen Ganzjahres-Tourismusdestination liegen in der regionalen Vernetzung und Entwicklung von touristischen Angeboten sowie deren Vermarktung in den Bereichen Gesundheit und Bewegung sowie Genuss und Kulinarik.

Im Thermen- und Vulkanland Steiermark steht nicht nur das Thermalwasser im Mittelpunkt. „Gerade in Bezug auf das Mineralwasser sowie das Heilwasser können wir mit einem heimischen Angebot aufwarten, wie kaum eine andere Region“, erklärt Gerald Doleschel, Geschäftsführer von Peterquelle und damit einer von insgesamt fünf regionalen Mineralwasserproduzenten im Thermen- und Vulkanland Steiermark.

Im Thermen- und Vulkanland Steiermark steht nicht nur das Thermalwasser im Mittelpunkt. „Gerade in Bezug auf das Mineralwasser sowie das Heilwasser können wir mit einem heimischen Angebot aufwarten, wie kaum eine andere Region“, erklärt Gerald Doleschel, Geschäftsführer von Peterquelle und damit einer von insgesamt fünf regionalen Mineralwasserproduzenten im Thermen- und Vulkanland Steiermark.

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Mehr als warmes Wasser

Montag, 12. November 2018

Es war definitiv ein außergewöhnlicher Anblick: Eine dampfende Fass-Sauna mit dazu passendem Schaffelbad aus Holz mitten am Grazer Karmelilterplatz. Das Thermen- und Vulkanland Steiermark hat mit dieser einzigartigen Sonderanfertigung und einer großen Auswahl an heimischen Mineralwässern seine größten Schätze in die steirische Landeshauptstadt mitgebracht, um die neuesten Aktivitäten der Region zu präsentieren.

Als aktuell größtes zusammenhängendes Tourismusgebiet Österreichs hat sich das Thermen- und Vulkanland Steiermark mit seinen Leitprodukten national und international einen Namen gemacht. Um deren hohe Qualität noch besser nach außen zu tragen, wurde das Gütezeichen für „Original Steirisches Thermalwasser“, „Original Steirisches Heilwasser“ bzw. „Original Steirisches Mineralwasser“ ins Leben gerufen. „Das Thermalwasser ist, gemeinsam mit dem Mineral- und Heilwasser, das wertvollste Gut des Thermen- und Vulkanland Steiermark, denn das Baden im heilkräftigen Thermalwasser wirkt nachweislich stressabbauend und der Genuss unseres Mineral- und Heilwassers ist gesundheitsfördernd“, so Mario Gruber, Geschäftsführer des Thermen- und Vulkanland Steiermark.

Im Thermen- und Vulkanland Steiermark sprudeln die Thermalwasserquellen, die in bis zu 3.000 Metern Tiefe liegen und bis zu 110 Grad heiß sind, mit voller Kraft aus der Erde. Im Gegensatz zu warmem Wasser in Spas oder Schwimmbecken in Wellnessresorts erfüllt das Thermalwasser im Thermen- und Vulkanland Steiermark die Voraussetzungen gemäß dem Steiermärkischen Heilvorkommen- und Kurortegesetz. Die Temperatur und die besondere Zusammensetzung der im Thermalwasser enthaltenen Mineralien zeigen gesundheitsfördernde und lebensverlängernde Effekte. Mit dem Gütezeichen für „Original Steirisches Thermalwasser“ wird diese geprüfte Qualität nun auch nach außen sichtbar.

Doch nicht nur das Thermalwasser, auch die hervorragenden Saunalandschaften der sechs Thermen des Thermen- und Vulkanland Steiermark – Parktherme Bad Radkersburg, Therme der Ruhe Bad Gleichenberg, Therme Loipersdorf, Rogner Bad Blumau, Heiltherme Bad 2

Waltersdorf und H20 Hoteltherme Bad Waltersdorf – laden beim diesjährigen Herbst- und Winterprogramm zum Genießen ein, ganz nach dem Motto „Regeneration & Wellness“.

Gefeiert wird das kostbare Nass auch bei den nächsten ThermalWasserWochen: Im kommenden Jahr bieten die sechs Thermen von der Auftaktveranstaltung am 11. Jänner bis zur Abschlussveranstaltung am „Internationalen Tag des Wassers“ am 22. März 2019 wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm rund um die Themen Thermalwasser und Gesundheit mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen an.

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www.thermen-vulkanland.at