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v.l.: Manfred Hohensinner (Frutura), Bgm. Franz Handler (Gemeinde Bad Blumau), Philipp Berkessy (Projekt Spielberg), Patrick Friesacher (Projekt Spielberg) und Katrin Hohensinner (Frutura)

v.l.: Werner Ranacher (Moderator), Manfred Hohensinner (Frutura) und Katrin Hohensinner (Frutura). Fotos: René Strasser

v.l.: Werner Ranacher (Moderator), Manfred Hohensinner (Frutura) und Katrin Hohensinner (Frutura). Fotos: René Strasser

v.l.: Patrick Friesacher (Projekt Spielberg), Manfred Hohensinner (Frutura) und Katrin Hohensinner (Frutura)

v.l.: Patrick Friesacher (Projekt Spielberg), Manfred Hohensinner (Frutura) und Katrin Hohensinner (Frutura)

Eine „schräge“ Partnerschaft

Mittwoch, 16. Januar 2019

Frutura Thermal-Gemüsewelt und Projekt Spielberg

„Davon hätten wir nicht einmal zu träumen gewagt.“ So beschreibt Manfred Hohensinner von Frutura auch im Sinne seiner beiden anderen Gesellschafter Johann Schwarzenhofer und Franz Städtler die Partnerschaft mit dem Projekt Spielberg. In den Glashäusern der Thermal-Gemüsewelt in Bad Blumau wachsen und gedeihen bald bis zu 9.000 Tonnen der besten Tomaten-, Paprika- und Gurkensorten in höchster AMA-GAP- und BIO- Qualität zu allen Jahreszeiten – dank der Wärme aus einer eigenen Thermalquelle. Die revolutionäre Geothermie-Anlage gilt laut Umweltexperten als Vorzeige-Beispiel für eine klimafreundliche Gemüseproduktion. Und seit kurzem ist es auch gewiss, dass die Blumauer Tomaten Österreichs geschmackvollste Tomaten sind. Die Geschichte der drei ehemaligen Milchbauern aus der Oststeiermark ist einmalig, geprägt von ganz schwierigen Phasen. Doch heute gibt ihnen ihr Erfolg Recht.

Im steirischen Bad Blumau reifen selbst bei winterlichen Temperaturen wie derzeit Tomaten, die in Farbe und Geschmack der Ernte im Sommer um nichts nachstehen. Möglich macht dies heißes Thermalwasser, das die Gewächshäuser der Frutura Thermal-Gemüsewelt klimaschonend beheizt. Somit können ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe insgesamt bald 9.000 Tonnen mehr Fruchtgemüse jährlich in Österreich produziert werden und müssen nicht aus fernen Ländern importiert werden. Manfred Hohensinner, Frutura Geschäftsführer: „Wir ernten ausschließlich reif, und unsere Tomaten sind innerhalb kürzester Zeit in den SPAR-Märkten; frischer geht es nicht. Ausgewählte Sorten, die Wärme der Geothermie, ein spezielles Mikroklima in unseren Gewächshäusern und der äußerst sorgsame Umgang unserer MitarbeiterInnen mit den Pflanzen machen das möglich.“

Es stellt sich berechtigter Weise die Frage: Was verbindet Österreichs geschmackvollste Tomaten und Österreichs größten Spielplatz? Auf den ersten Blick nicht viel, bei genauerem Hinsehen überraschend viel:

Beide sind EXTREM INNOVATIV und ANSPRUCHSVOLL: Das Projekt Spielberg ist mit den innovativsten Technologien rund um Motorsport und Fahrzeugtechnologie vertraut und voll-bringt nachhaltige Spitzenleistungen. Das revolutionäre Geothermie-Vorzeigeprojekt Frutura Thermal-Gemüsewelt zählt zu den innovativsten Fruchtgemüse-Projekten Europas, produziert ganzjährig klimaschonend erzeugte Tomaten und spart dabei jährlich im Endausbau bis zu 28.000 Tonnen CO2 und 1.000.000 LKW-km ein.

Beide sind REGIONAL EXTREM INTERNATIONAL: Das Bestreben beider, ihre ländlichen Re-gionen (Murtal, Oststeiermark) maßgeblich mit zu entwickeln und in die Welt hinauszutragen, erfolgt ab sofort in intensiver Abstimmung. So werden zukünftig die Blumauer Produkte mit dem gesamten Leistungsspektrum vom Projekt Spielberg werblich kombiniert. Das Projekt Spielberg trägt somit die Geothermie in die Welt hinaus. Zugegebener Weise ein bisschen „schräg“ und extrem, aber die beiden steirischen Leitprojekte gehen mit dem heutigen Tage erstmalig eine für beide Seiten nicht alltägliche Zusammenarbeit ein: außergewöhnliche Gewinnspiele mit Projekt Spielberg Produkten und den Blumauer Tomaten, spezielle Eventkooperationen, u.v.m. sind bereits fixiert.