Steinwidder mit Zac-klein

Fotos: DAS FUTTERHAUS Österreich

Noella und Norbert Steinwidder.

Noella und Norbert Steinwidder.

FUTTERHAUS Österreich feiert zehnjähriges Bestehen

Donnerstag, 31. Januar 2019

Rund 1,4 Millionen Heimtiere leben in Österreich, die beliebtesten davon sind Katzen und Hunde. Laut Statistik Austria geben die Tierbesitzer jährlich rund 750 Euro für ihre Vierbeiner aus. Dies spiegelt sich auch in den Umsätzen des FUTTERHAUSES Österreich wider. „Das vergangene Jahr war wieder ein tolles Jahr für uns, denn wir konnten einen Umsatz von 38,8 Millionen Euro erwirtschaften. Das bedeutet ein Plus von 12,7 Prozent. Betrachtet man die gesamte FUTTERHAUS Kette, also Deutschland und Österreich, so wurden 367,9 Millionen Euro generiert. Auch hier konnte sich das FUTTERHAUS im Vergleich zum Jahr 2017 um 6,7 Prozent steigern“, so der Geschäftsführer vom FUTTERHAUS Österreich Norbert Steinwidder.

Die zweitgrößte Zoofachhandelskette Österreichs feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen am österreichischen Markt. Die Zentrale hier ist in Judenburg angesiedelt. Das Franchisesystem beschäftigt hierzulande rund 250 Mitarbeiter.

Das FUTTERHAUS Österreich ist aber nicht nur wirtschaftlich im Aufwärtstrend. Bei einer kürzlich durchgeführten Studie über Heimtierfachmärkte, die von der ÖGVS – Gesellschaft für Verbraucherstudien und dem Magazin News koordiniert wurde, ging das FUTTERHAUS als klare Nummer eins hervor. Konkret wurde das Service und die Beratung in Heimtierfachmärkten analysiert. In beiden Bereichen konnte das FUTTERHAUS mit TOP-Leistungen überzeugen und holte sich somit den Sieg vor Fressnapf und Pero.

Auch im ökologischen Bereich hat das Jahr 2019 für das FUTTERHAUS Österreich höchst erfolgreich begonnen. Nachdem man bereits 2015 begonnen hat eine CO2 Neutralität herzustellen, wurden 2017 die Plastiktragetaschen durch Baumwoll-, Papier-, und Permanenttragetaschen ersetzt. Anfang Jänner 2019 wurde dem Heimtierfachmarkt nun das ÖKOPROFIT Zertifikat verliehen. „Unter dem Motto: Energie sparen, schonend mit Ressourcen umgehen und Nachhaltigkeit leben, haben wir uns vorgenommen, die ökologischen Auswirkungen in allen Bereichen der betrieblichen Tätigkeiten so gering wie möglich zu halten. Deshalb haben wir viele Vorkehrungen in der Zentrale aber auch in den Filialen getroffen, um dies erreichen zu können. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn im vergangenen Jahr konnten wir bereits 6 Tonnen CO2 einsparen“, so der Geschäftsführer Norbert Steinwidder. Auch in den kommenden Jahren sollen ökologische Maßnahmen, die im Rahmen des Umwelt- und Managementsystems „ÖKOPROFIT“ erarbeitet wurden, umgesetzt werden, denn der Heimtierfachmarkt möchte das Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt bei seinen Mitarbeitern auf allen Ebenen fördern und zu einer ständigen Verbesserung der Umwelt beitragen.