IV-Steiermark-Präsident Georg Knill

IV-Steiermark-Präsident Georg Knill. Fotos: Marija Kanizaj

IV Neujahrscocktail 2019

IV-Vizepräsident Franz Mayr-Melnhof, Präsident Georg Knill, voestalpine-Vorstand Franz Kainersdorfer, IV-Geschäftsführer Gernot Pagger

IV-Vizepräsident Franz Mayr-Melnhof, Präsident Georg Knill, voestalpine-Vorstand Franz Kainersdorfer, IV-Geschäftsführer Gernot Pagger

IV Rudi Roth und Kleine-Zeitung-Chefredakteur Hubert Patterer

IV Rudi Roth und Kleine-Zeitung-Chefredakteur Hubert Patterer

IV Steiermark: Mit High-tech neue Arbeitsplätze

Montag, 14. Januar 2019

Neujahrsempfänge in der Steiermark haben Tradition – so auch kürzlich jener der Industriellenvereinigung Steiermark. Dieser ist verknüpft mit Forderungen und Vorstellungen der IV, wie zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik aussehen soll. Präsident Georg Knill tat dies mit einer Glückwunschkarte an das Land Steiermark. Viel Arbeit, viel Mut und viel Bildung wären erforderlich, um die Steiermark wirtschaftlich auf gutem Kurs zu halten. Und die Industrie erfülle diese Wünsche tagtäglich, so Georg Knill selbstbewusst. 1.000 Arbeitsplätze jährlich habe die Industrie im Schnitt der letzten zehn Jahre geschaffen, zog Knill in seiner Rede vor der versammelten steirischen Wirtschaftsprominenz Bilanz. Und es wären gerade die High-tech-Betriebe, in denen neue Arbeitsplätze entstehen. „Wir treten den Beweis an, dass die Digitalisierung und Jobaufbau kein Widerspruch sind.“

Von den letzten 16.000 neuen Arbeitsplätzen in der Steiermark wurden 11.000 mit Nicht-Österreichern besetzt, verwies IV-Steiermark-Präsident Georg Knill darauf, dass diese Internationalität der Steiermark gut tut. Weiters verwies er auf die enormen Ausgaben der Industrie-Unternehmen für Forschung und Kooperationen: 1,7 Milliarden Euro!

„Wir tun, wir machen, wir bringen etwas weiter“, verweist Georg Knill auf die dynamischen Strategien der Industrie-Unternehmen. Der Steiermark, ihren Politikern und Medien, wünscht Knill, „dass sie es uns gleich tun“.

Neu waren der Stil und die Präsentation der Inhalte – nicht in Form einer Kritik oder Forderung, sondern eben durchaus sympathisch und positiv wirkend als Glückwunschkarte, so wie sie zu Neujahr üblich ist. Dem Vernehmen nach soll die Anregung dafür von Folge Tegetthoff gekommen sein. Dieser beschreibt sich selbst als Märchendichter, Erzähler und Konzeptionist.