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WKÖ Vizepräsident und Unternehmer Jürgen Roth (2.v.r.) übernimmt den Vorsitz von Junior Achievement Austria und der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Österreich von Dr. Gerhard Wildmoser (2.v.l.), seine Stellvertreter/innen bei Junior Achievement Austria sind die Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Mag. Christiane Holzinger (1.v.l) und Herwig Draxler (1.v.r.), Leiter der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Kärnten. Foto: WKÖ

Förderung von Unternehmergeist in Schule als Top-Priorität

Montag, 11. Februar 2019

WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth übernahm den Vorsitz des 1995 gegründeten Vereins Junior Achievement Austria sowie der 1953 gegründeten Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Österreich von Gerhard Wildmoser. „Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und die Wahl zum Präsidenten des Vereins Junior Achievement Austria“, zeigt sich Roth erfreut.

Roth möchte künftig den Unternehmergeist noch stärker fördern. Er wünscht sich, dass alle Jugendlichen schon während der Schulzeit unternehmerische Erfahrungen machen können. Dabei ist das Programm „Junior – Schüler/innen gründen Unternehmen“ von Junior Achievement Austria für ihn unbestritten das Top-Programm mit einem „All Time High“ von 334 Junior Companies und mehr als 3.600 Schülern im laufenden Schuljahr. Insgesamt haben seit 1995 mehr als 37.500 Schüler an den Programmen von Junior Achievement Austria teilgenommen.

Roths Stellvertreter bei Junior Achievement Austria sind die Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft, Christiane Holzinger sowie Herwig Draxler, Leiter der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Kärnten. Im Vorstand der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Österreich vertreten ihn Peter Härtel von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Steiermark, Markus Tomaschitz von AVL und Angelika Sery-Froschauer, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich.

Leitspruch „Learning business by doing business”
Das in 100 Ländern weltweit stattfindende Junior-Programm sollte in den kommenden Jahren flächendeckend an möglichst allen österreichischen Schulen angeboten werden. „Damit stellen wir Unternehmergeist und Wirtschaftswissen zukünftig mehr in den Vordergrund und machen die nächste Generation fit für den globalen Wettbewerb“, so Roth abschließend.