1

Wissenschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl (2.v.l.) mit den Mitgliedern des Forschungsrates Steiermark: Elmar Pichl (l.), Andreas Gerstenmayer (3.v.l.), Henrietta Egerth (3.v.r.), Manfred Schubert-Zsilavecz (2.v.r.) und Hans Sünkel (r.)

Andreas Gerstenmayer, Barbara Eibinger-Miedl, Henrietta Egerth (v.l.). Fotos: Land Steiermark

Andreas Gerstenmayer, Barbara Eibinger-Miedl, Henrietta Egerth (v.l.). Fotos: Land Steiermark

Forschungsrat Steiermark hat sich konstituiert

Freitag, 01. Februar 2019

Auf Einladung von Wissenschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl hat sich der neue Forschungsrat Steiermark heute für die kommenden fünf Jahre konstituiert. Der Vorstandsvorsitzende der AT&S AG Andreas Gerstenmayer wurde zum Vorsitzenden gewählt, FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth zu seiner Stellvertreterin.

„Der Forschungsrat Steiermark trägt mit seinen Empfehlungen seit vielen Jahren wesentlich zur Stärkung unseres Wissenschafts- und Forschungsstandortes bei und hat darüber hinaus bedeutende Projekte wie etwa Silicon Austria Labs oder Zentrum am Berg aktiv begleitet. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit“, so Landesrätin Eibinger-Miedl. Neben der Wahl des Vorsitzenden und seiner Stellvertreterin wurde in der konstituierenden Sitzung das Arbeitsprogramm für das heurige Jahr festgelegt: „Der Forschungsrat wird heuer Empfehlungen für eine Aktualisierung der Wissenschafts- und Forschungsstrategie des Landes Steiermark abgeben“, so Eibinger-Miedl.

Der Forschungsrat wurde als beratendes und unabhängiges Gremium der gesamten Steiermärkischen Landesregierung für die Bereiche Forschung, Innovation, Technologie und Zukunftsfragen eingerichtet. Neben Empfehlungen zu konkreten Anfragen der Landesregierung kann der Forschungsrat bei aus seiner Sicht für die Steiermark wichtigen Themen selbst initiativ werden. Darüber hinaus vertritt er die Interessen des Landes nach außen, wenn es um Themen aus den genannten Bereichen geht. In dieser Periode gehören dem Forschungsrat Steiermark folgende Personen an: Andreas Gerstenmayer (Vorstandsvorsitzender der AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG), Henrietta Egerth (Geschäftsführerin der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG), Manfred Schubert-Zsilavecz (Wissenschafter im Bereich der Pharmazeutischen Chemie und Vizepräsident der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main), Elmar Pichl (Sektionschef der Sektion IV im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung) und Hans Sünkel (ehemaliger Rektor der TU Graz, Professor für Geodäsie an der TU, Vorsitzender des Universitätsrates der Med. Uni Graz).