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KAGes-Vorstand für Finanzen und Technik Ernst Fartek, KAGes-Vorstandsvorsitzender Karlheinz Tscheliessnigg, Landesrat Christopher Drexler und MUG-Rektor Hellmut Samonigg (v.l.) Foto: Pachernegg

Foto: KAGes

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Ritterschlag für alle Beteiligten

Dienstag, 05. Februar 2019

Jahrhundertprojekt LKH 2000: Zeit- und Kostenrahmen eingehalten

Das steirische Jahrhundertprojekt LKH 2000 ist baulich vollendet, abgerechnet und nun liegen auch die Abschlussprüfungen vor. Diese belegen dem Management der KAGes, dass es auch möglich ist Großbauten ohne Skandale und Malversationen realisieren zu können. Mit diesem Projekt wurden die baulichen und apparativen Fundamente gelegt, dass die steirische Bevölkerung auf eine international beeindruckende Hochleistungsmedizin vertrauen kann und die Grazer Medizin zu einem Gütesiegel mit hoher Reputation geworden ist.

Auf Basis einer umfassenden Ziel- und Gesamtplanung des international renommierten dänischen Beratungsunternehmens IFH-Lohfert wurde am 12. Juni 1995 das Programm LKH 2000 von der Republik Österreich (50-prozentiger Finanzierungsanteil), dem Land Steiermark und der KAGes vertraglich beschlossen. KAGes-Vorstandsvorsitzender Karlheinz Tscheliessnigg: „Über 300 Einzelprojekte mit einer Gesamtinvestitionssumme von über 700 Mio. Euro wurden in den letzten 25 Jahren vor allem auf dem Areal des LKH-Univ.-Klinikums Graz realisiert.“

Das LKH-2000-Programm wurde von mehreren externen Institutionen kontrolliert und geprüft und dabei dem KAGes-Management die vertragskonforme Realisierung bescheinigt. Ein Ritterschlag für alle am Projekt Beteiligten.