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Foto: Schilcherland Steiermark / Lupi Spuma

Tourismusempfang in St. Stefan ob Stainz des Tourismusverbandes Schilcherland Steiermark (v.l.): Bgm. Walter Eichmann (Stainz), Bgm. Bernd Hermann (Frauental), Bgm. Josef Wallner (Deutschlandsberg), GF Erich Neuhold (Steiermark Tourismus), Stefanie Schmid (GF Tourismusverband Schilcherland Steiermark), Ewald Zarfl (Obmann TV Schilcherland Steiermark), Manfred Kainz (WK-Obmann Deutschlandsberg) und Bgm. Stefan Oswald (St. Stefan ob Stainz). Foto: Alois Rumpf

Tourismusempfang in St. Stefan ob Stainz des Tourismusverbandes Schilcherland Steiermark (v.l.): Bgm. Walter Eichmann (Stainz), Bgm. Bernd Hermann (Frauental), Bgm. Josef Wallner (Deutschlandsberg), GF Erich Neuhold (Steiermark Tourismus), Stefanie Schmid (GF Tourismusverband Schilcherland Steiermark), Ewald Zarfl (Obmann TV Schilcherland Steiermark), Manfred Kainz (WK-Obmann Deutschlandsberg) und Bgm. Stefan Oswald (St. Stefan ob Stainz). Foto: Alois Rumpf

Viele Betriebe nutzen die Vermarktungs-Plattform der Schilcherland-Spezialitäten um eine Vielzahl an prämierten Produkten der Gastronomie und Handelsketten zur Verfügung zu stellen. Dieses ganzjährige Angebot regionaler, qualitativ hochwrtiger Lebensmittel ebenso wie der Ab-Hof-Verkauf bereichert die Speisekarten. Foto: Schilcherland Steiermark / Lupi Spuma

Viele Betriebe nutzen die Vermarktungs-Plattform der Schilcherland-Spezialitäten um eine Vielzahl an prämierten Produkten der Gastronomie und Handelsketten zur Verfügung zu stellen. Dieses ganzjährige Angebot regionaler, qualitativ hochwrtiger Lebensmittel ebenso wie der Ab-Hof-Verkauf bereichert die Speisekarten. Foto: Schilcherland Steiermark / Lupi Spuma

Feine Kulinarik, traumhafte Panoramen und eine vinophile Vielfalt mit Authentizität und Charakter, gepaart mit Herzlichkeit und Gastfreundschaft sind im Schilcherland Steiermark ebenso erlebbar wie gute Unterhaltung bei einem bunten und erlesen Veranstaltungskalender und die Möglichkeit von ausgedehnten Rad- und Wandertouren von St. Stefan bei Stainz über Stainz bis nach Deutschlandsberg und Frauental. Foto: Schilcherland Steiermark / Lupi Spuma

Feine Kulinarik, traumhafte Panoramen und eine vinophile Vielfalt mit Authentizität und Charakter, gepaart mit Herzlichkeit und Gastfreundschaft sind im Schilcherland Steiermark ebenso erlebbar wie gute Unterhaltung bei einem bunten und erlesen Veranstaltungskalender und die Möglichkeit von ausgedehnten Rad- und Wandertouren von St. Stefan bei Stainz über Stainz bis nach Deutschlandsberg und Frauental. Foto: Schilcherland Steiermark / Lupi Spuma

Das Geheimnis der Kunst- und Kulturszene: Sie präsentiert sich weltoffen und trotzdem regional. Wie das Schloss Stainz zum Beispiel. Majestätisch thront das historische Bauwerk über den Dächern der Marktgemeinde. Das Schloss mit seinen opulenten Stuckaturen und Malereien befindet sich zwar in Privatbesitz des Grafen von Meran, ist jedoch für Führungen durch das integrierte Universalmuseum Joanneum und für Veranstaltungen öffentlich zugänglich. Foto: Schilcherland Steiermark / Harry Schiffer

Das Geheimnis der Kunst- und Kulturszene: Sie präsentiert sich weltoffen und trotzdem regional. Wie das Schloss Stainz zum Beispiel. Majestätisch thront das historische Bauwerk über den Dächern der Marktgemeinde. Das Schloss mit seinen opulenten Stuckaturen und Malereien befindet sich zwar in Privatbesitz des Grafen von Meran, ist jedoch für Führungen durch das integrierte Universalmuseum Joanneum und für Veranstaltungen öffentlich zugänglich. Foto: Schilcherland Steiermark / Harry Schiffer

Eine Region mit vielen Vorzügen

Donnerstag, 25. April 2019

Vier Gemeinden ziehen mit Tourismusverband Schilcherland an einem Strang

Resch und fesch, pfiffig und munter, spritzig und geradlinig geht’s im Schilcherland durchs Leben, Die Menschen dort wissen, was Freude und Vergnügen bereitet, was schmeckt, was berührt … Eine, die das nur allzu gut weiß und mit ebenso viel Begeisterung an die Menschen weiter gibt, ist die gebürtige Weststeirerin Stefanie Schmid. Mit 1. April 2019 wurde sie von der Kommission des im Herbst 2018 neu gegründeten Tourismusverband Schilcherland Steiermark als Geschäftsführerin bestellt.

„So viel Freizeit hatte ich noch nie“, kommt sie im KLIPP-Gespräch auf die wesentlich kürzere Fahrzeit zu ihrem Arbeitsplatz zu sprechen. „Ich habe schon sehr viel Zeit im Auto verbracht, von St. Johann ob Köppling nach Bad Radkersburg rund 70 km.“ So hat sie jetzt auch mehr Zeit für ihr Hobby reiten. „Ich habe mir ein Pferd gekauft, das in Oisnitz untergestellt ist.“

Stefanie Schmid war schon in Bad Radkersburg in ihrer Funktion als Prokuristin, Leiterin der Therme und des Marketings für die touristische Entwicklung der Parktherme, der Region sowie im Thermen- und Vulkanland Steiermark in den letzten acht Jahren maßgeblich beteiligt. „Der Abschied von dort ist mir schon ein bisserl schwer gefallen und ein Teil von mir wird immer bei der Therme sein“, sagt die 35-Jährige.

Aber es wäre nicht Stefanie Schmid, würde sie sich nicht Herausforderungen stellen. „Ich liebe das Destinationsmanagement. Es ist die Leidenschaft, Marken zu positionieren“, spricht sie die Beweggründe, ihr berufliches Umfeld von der Süd-Oststeiermark in das Schilcherland zu verlagern, an. „Hier bin ich daheim und kann mein Wissen und meine Erfahrungen in der Weststeiermark einsetzen.“

Obmann des Tourismusverbandes Schilcherland Ewald Zarfl ist überzeugt, dass mit der Bestellung von Stefanie Schmid zur Geschäftsführerin die Weichen für den zukunftsorientieren Ausbau und die Vermarktung des touristischen Angebots im Schilcherland gestellt sind: „ Sie überzeugte die Auswahlkommission mit ihrer langjährigen touristischen Erfahrung, ihrer ausgeprägten Dienstleistungsorientierung und das umfassende Netzwerk in der Branche.“

Die Aufgaben von Stefanie Schmid sind vielfältig und umfassen die Strategie des Tourismusverbandes im Sinne eines strategischen Master- und Marketingplans festzulegen. „Wir wollen die Region mit allen ihren Vorzügen – wie Genuss und Kulinarik, sowie Bewegung mit Radfahren und Wandern, aber auch Kunst & Kultur – bei den Gästen aus nah und fern bekannt machen.“

Vor allem auch die Zusammenarbeit mit dem Steiermark Tourismus will man forcieren. „Diesbezüglich habe ich mich schon am dritten Tag im Amt mit Geschäftsführer Erich Neuhold zusammen gesetzt“, sagt Stefanie Schmid. Und Erich Neuhold war auch beim 1. Empfang des Tourismusverbandes Schilcherland im Stieglerhaus in St. Stefan ob Stainz dabei – eine der vier Gemeinden (Deutschlandsberg, Frauental an der Laßnitz und Stainz), die im Tourismusverband umfasst. „Die Herausforderungen für eine Landestourismusorganisation wie für einen Tourismusverband oder auch einen Beherbergungsbetrieb liegen hauptsächlich in drei Bereichen: im digitalen Marketing mit internationaler Ausrichtung, in der spitzen Markenführung und nichtsdestotrotz in der persönlichen Dienstleistung, weil Urlaub immer ein zwischenmenschliches Erlebnis ist. Dass dabei Ressourcen gebündelt werden sollen, liegt auf der Hand, denn nur gemeinsam sind wir ein Herz“, erläutert Erich Neuhold beim Empfang.

Und was hat sich Stefanie Schmid als Geschäftsführerin zum Ziel gesetzt? „Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst und werde einen transparenten Weg gehen. Die Hauptaufgabe ist es, die eingeschlagene Richtung der Destination nachhaltig zu verfolgen, sie weiter zu entwickeln und zu vermarkten.“ Die Ergebnisse des forcierten Marktauftrittes sollen schon bald in den Nächtigungen, Besuchern sowie die Buchungen und den Umsatz bei den Betrieben widerspiegeln.