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Bei LNG (Liquefied Natural Gas) handelt es sich um verflüssigtes Erdgas. Fotos: beigestellt

„Wir investieren in die Zukunft“, spricht Harald Leitner bei der Eröffnung der ersten LNG-Gas-Tankstelle in der Steiermark – sie liegt an der Autobahnabfahrt in Feldkirchen bei Graz in Flughafen-Nähe – das Risiko der 1,5 Millionen Euro teuren Gesamtinvestition an. Bei LNG (Liquefied Natural Gas) handelt es sich um verflüssigtes Erdgas.

„Wir investieren in die Zukunft“, spricht Harald Leitner bei der Eröffnung der ersten LNG-Gas-Tankstelle in der Steiermark – sie liegt an der Autobahnabfahrt in Feldkirchen bei Graz in Flughafen-Nähe – das Risiko der 1,5 Millionen Euro teuren Gesamtinvestition an. Bei LNG (Liquefied Natural Gas) handelt es sich um verflüssigtes Erdgas.

Was für den Gebrauch und den Konsumentenschutz ungemein wichtig ist: Durch die Verdichtung verringert sich der Druck im Tank auf 8 bis 10 bar (das entspricht etwa dem Reifendruck eines LKW) und ist zudem auch nicht leicht entzündbar. Bei „normalem Erdgas“ beträgt der Druck zum Beispiel im Treibstofftank eines Fahrzeugs bis zu 200 bar.

Was für den Gebrauch und den Konsumentenschutz ungemein wichtig ist: Durch die Verdichtung verringert sich der Druck im Tank auf 8 bis 10 bar (das entspricht etwa dem Reifendruck eines LKW) und ist zudem auch nicht leicht entzündbar. Bei „normalem Erdgas“ beträgt der Druck zum Beispiel im Treibstofftank eines Fahrzeugs bis zu 200 bar.

dav

Mutiger Schritt zum Schutz der Umwelt

Montag, 15. April 2019

F. Leitner eröffnet erste LNG-Tankstelle in der Steiermark

„Wir investieren in die Zukunft“, spricht Harald Leitner bei der Eröffnung der ersten LNG-Gas-Tankstelle in der Steiermark – sie liegt an der Autobahnabfahrt in Feldkirchen bei Graz in Flughafen-Nähe – das Risiko der 1,5 Millionen Euro teuren Gesamtinvestition an. Bei LNG (Liquefied Natural Gas) handelt es sich um verflüssigtes Erdgas. Erdgas wird auf minus 162 Grad abgekühlt und durch diesen Vorgang flüssig. Erdgas verdichtet sich durch diesen Vorgang 600-fach und steigert die Reichweite der Fahrzeuge enorm.

Was für den Gebrauch und den Konsumentenschutz ungemein wichtig ist: Durch die Verdichtung verringert sich der Druck im Tank auf 8 bis 10 bar (das entspricht etwa dem Reifendruck eines LKW) und ist zudem auch nicht leicht entzündbar. Bei „normalem Erdgas“ beträgt der Druck zum Beispiel im Treibstofftank eines Fahrzeugs bis zu 200 bar.

Mit Flüssiggas wird die Reichweite von Fahrzeugen auf bis 1.600 Kilometer gesteigert. Das Gemeinschaftsprojekt von F. Leitner Mineralöle und RAG Austria GmbH bringt gegenüber den Emissionen im Vergleich zu einem Euro-6-Diesel-LKW gewaltige Vorteile für die Umwelt. Es gibt 95 Prozent weniger Feinstaub bei den Abgaben, 77 Prozent weniger Stickoxide (NOx), 96 Prozent weniger Stickstoffdioxid, 65 Prozent weniger Stickstoffmonoxid, 15 bis 20 Prozent weniger CO2 und 50 Prozent weniger Lärmbelastung durch Motorgeräusche.

Firmenchef Harald Leitner: „LNG-Gas ist außerdem nicht toxisch, karzinogen und auch nicht wassergefährdend. Wenn unsere Anlage ausgelastet sein wird, dann haben wir bis dahin rund 30 Millionen Kilogramm schädliches CO2 eingespart. Unser Projekt ist damit richtungsweisend, hilft uns, die EU-Klimaziele zu erreichen und unterstreicht unsere Verantwortung für die Zukunft nachfolgender Generationen.“

Aber was das Wichtigste für den Erfolg des Umweltgedankens in der LKW-Branche und der Wirtschaft insgesamt ist: Das Projekt LNG rechnet sich auch wirtschaftlich. Die drei Fahrzeughersteller Iveco, Scania und Volvo haben bereits die Vorteile von LNG erkannt und bieten LNG-LKW für den Nah- und Fernverkehr an. Harald Leitner: „LNG-Gas hat den Preisvorteil gegenüber Diesel durch den Entfall von hohen Preisschwankungen. In Deutschland gibt es auch steuerliche Anreize – so entfällt dort für Gas-LKW die Autobahnmaut.“ In Österreich wird darüber noch diskutiert. In den Ländern Italien, Spanien, Holland und Großbritannien sind schon fast 100 LNG-Tankstellen in Betrieb. Auf Grund der EU-Initiative „Blue Corridor“ sollen die noch fehlenden Verbindungen im EU-Raum hergestellt werden. In Österreich und Deutschland arbeitet man innerhalb der nächsten Jahre am Ausbau des Versorgungsnetzes. „Wir sind zum Vorreiter in der Steiermark geworden“, freut sich Firmenchef Harald Leitner.