Joerg-Leichtfried

„Wir haben in den vergangen Nationalratssitzungen gesehen, was alles möglich ist und, dass es einen großen Unterschied macht, wer in Österreich Politik gestaltet. Mit den Beschlüssen rund um den Papa-Monat und die neue Anrechnung von Karenzzeiten sind uns in kürzester Zeit Verbesserungen für alle Österreicherinnen und Österreicher gelungen. Nun gilt es die Menschen wieder für unsere sozialdemokratischen Inhalte und Forderungen zu begeistern“, so Jörg Leichtfried. Fotos: beigestellt

„Wer Hilfe braucht, muss sich darauf verlassen können, sie zu bekommen. Es braucht ein Gesundheitssystem, das jedem Menschen die beste Behandlung zur Verfügung stellt, unabhängig von seinem Einkommen. Außerdem braucht es eine staatliche Pflegegarantie. Denn jede und jeder hat das Recht in Würde zu altern“, betont Leichtfried. „Wir werden auch immer darauf hinweisen, dass von der abgewählten schwarz-blauen Bundesregierung gut funktionierende Systeme mutwillig zerschlagen werden. So etwa im Fall der Betriebskrankenkassen. Diese versorgen in der Obersteiermark alleine 30.000 Menschen. Diese Betriebskrankenkassen haben in ihrer gesamten Geschichte keinen einzigen Cent an Steuergeld bekommen. Sie erhalten sich selbst und sind selbstverwaltet. Trotzdem soll das Geld der Betriebskrankenkassen nun in den steuergeldverschlingenden Moloch der zentralen Krankenkasse fließen, deren einzige „Leistung“ bis jetzt war, 200.000 Euro für ein Logo zu verschleudern.“

„Wer Hilfe braucht, muss sich darauf verlassen können, sie zu bekommen. Es braucht ein Gesundheitssystem, das jedem Menschen die beste Behandlung zur Verfügung stellt, unabhängig von seinem Einkommen. Außerdem braucht es eine staatliche Pflegegarantie. Denn jede und jeder hat das Recht in Würde zu altern“, betont Leichtfried. „Wir werden auch immer darauf hinweisen, dass von der abgewählten schwarz-blauen Bundesregierung gut funktionierende Systeme mutwillig zerschlagen werden. So etwa im Fall der Betriebskrankenkassen. Diese versorgen in der Obersteiermark alleine 30.000 Menschen. Diese Betriebskrankenkassen haben in ihrer gesamten Geschichte keinen einzigen Cent an Steuergeld bekommen. Sie erhalten sich selbst und sind selbstverwaltet. Trotzdem soll das Geld der Betriebskrankenkassen nun in den steuergeldverschlingenden Moloch der zentralen Krankenkasse fließen, deren einzige „Leistung“ bis jetzt war, 200.000 Euro für ein Logo zu verschleudern.“

Leichtfried: Jede und jeder in Österreich soll ein sicheres und gutes Leben führen können!

Samstag, 13. Juli 2019

Der steirische Spitzenkandidat zur Nationalratswahl, Jörg Leichtfried, hat in Graz seine Inhalte für den kommenden Wahlkampf präsentiert.

Im Vordergrund bei allen Terminen steht eine besondere Challenge: „Mein Ziel ist es, bei meinen zurückgelegten Wegen während des Wahlkampfes so wenig CO2-Emissionen wie möglich zu verursachen. Daher werde ich auf die Öffis und das E-Auto setzen“, so Jörg Leichtfried. Der Klima- und Umweltschutz nimmt aber auch im Wahlprogramm eine zentrale Rolle ein: „Als ehemaliger Verkehrsminister ist für mich klar, dass wirksamer Klima- und Umweltschutz nur mit einer verantwortungsvollen Verkehrspolitik funktionieren kann. Wir müssen den öffentlichen Verkehr ausbauen, weshalb ich für ein leistbares Österreich-Ticket eintrete, damit alle Österreicherinnen und Österreicher mit nur einem einzigen Ticket mit Zug, Bus und Co. fahren können. Es braucht dringend eine Nahverkehrsmilliarde für mehr schienengebundene elektrifizierte Fahrzeuge in Städten. Davon würde auch das Straßenbahnnetz in Graz massiv profitieren.“

„Ein nächster Schritt muss es sein, unsere Regionen vom LKW-Verkehr zu entlasten. Momentan haben wir in der Steiermark ein massives Problem mit LKW-Mautflüchtlingen. Sie legen ganze Ortschaften und Regionen lahm. Das muss aufhören. Wir brauchen dringend die Möglichkeit, dass die betroffen Regionen ein entsprechendes Fahrverbot selbst aussprechen können“, so Jörg Leichtfried.

Neben dem Klima- und Umweltschutz hat für den steirischen Spitzenkandidaten Jörg Leichtfried vor allem eines höchste Priorität: „Als Sozialdemokrat ist es mein Ziel, dass jede und jeder in Österreich ein sicheres und gutes Leben führen kann. Dafür braucht es vor allem faire Löhne, damit am Ende des Monats genug vom Gehalt übrigbleibt. Als Gegenmodell zum schwarz-blauen 12-Stunden Tag und der 60-Stunden Woche wollen wir einen Rechtsanspruch auf eine 4-Tage Woche. Denn Freizeit ist den Menschen ein immer wichtiger werdendes Bedürfnis, dem die Politik gerecht werden muss. Dazu müssen wir aber auch etwas gegen die permanent steigenden Mieten und immer höheren Preise für Häuser und Baugründe unternehmen. Denn man muss kein Wissenschaftler sein, um zu sehen, dass sich das für viele nicht mehr ausgeht! Wir laufen Sturm gegen ein Gesetz der gescheiterten schwarz-blauen Bundesregierung, das die Mieten im genossenschaftlichen Bereich um 3.000 Euro pro Jahr steigen lässt. Das ist eine ungerechte Bevorzugung der Immobilien-Investoren und macht Wohnen in Österreich noch teurer.“