DSC05949

Für Bürgermeister Ewald Peer, LH-Stv. Anton Lang, LH Hermann Schützenhöfer, Wolfgang Wlattnig und Bürgermeister Mario Abl (v.l.) ist die Gemeindestrukturreform mit großen Erfolgen verbunden. Fotos: steiermark.at/Streibl

„Dank der Gemeindestrukturreform konnten wir eine neue Kinderkrippe errichten und können nun eine umfangreiche Kinderbetreuung anbieten. Außerdem konnten so neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden“, so Ewald Peer, Bürgermeister der Marktgemeinde Weißkirchen in Steiermark. Mario Abl, Bürgermeister der Stadtgemeinde Trofaiach, hebt die mit der Fusion verbundenen Chancen hervor: „Die neue Stadtgemeinde wirtschaftet durch die Fusion effizienter und lukriert mehr Anteile aus dem Finanzausgleich. So können wir langfristige Projekte, wie die Generalsanierung des Freibades oder die Revitalisierung des Stadtparks, für die Bevölkerung umsetzen.“

„Dank der Gemeindestrukturreform konnten wir eine neue Kinderkrippe errichten und können nun eine umfangreiche Kinderbetreuung anbieten. Außerdem konnten so neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden“, so Ewald Peer, Bürgermeister der Marktgemeinde Weißkirchen in Steiermark. Mario Abl, Bürgermeister der Stadtgemeinde Trofaiach, hebt die mit der Fusion verbundenen Chancen hervor: „Die neue Stadtgemeinde wirtschaftet durch die Fusion effizienter und lukriert mehr Anteile aus dem Finanzausgleich. So können wir langfristige Projekte, wie die Generalsanierung des Freibades oder die Revitalisierung des Stadtparks, für die Bevölkerung umsetzen.“

Trofaiach und Weißkirchen sind zwei Beispiele

Dienstag, 04. Februar 2020

Erfolge der Gemeindefusion von 2015 werden sichtbar

Durch die Zusammenlegung von 542 auf 286 Gemeinden und einem dadurch erheblich reduzierten Verwaltungsaufwand stehen jetzt mehr finanzielle Mittel zum Ausbau der Infrastruktur zur Verfügung, so heute LH Schützenhöfer und LH-Stv. Lang bei der Präsentation einer neuen Info-Plattform des Landes Steiermark. Forciert werden soll vor allem der weitere Ausbau von Breitband-Internet in den Gemeinden und besonders Maßnahmen für Familien, das heißt mehr Plätze für Kinderbetreuung und Schulen sowie der Ausbau von Straßen und eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr.

Für LH Hermann Schützenhöfer ist die Gemeindestrukturreform 2015 eine einzigartige Erfolgsgeschichte: „Die Reform der steirischen Gemeindestruktur war kein einfacher Weg, aber sie hat sich aus heutiger Sicht bewährt. Wir haben jetzt 286 starke und zukunftsfähige Gemeinden, die über bessere finanzielle Möglichkeiten verfügen und den Bürgerinnen und Bürgern ein umfangreicheres Service bieten können. Auf der neuen Plattform ,Zukunft Gemeinde’ werden ausgewählte Erfolgsgeschichten in Form von Videos vorgestellt. Diese zeigen eindrucksvoll die neuen Chancen für die steirischen Gemeinden.“

LH-Stv. Anton Lang betonte: „Die Gemeindestrukturreform war von vorneherein als langfristiges Projekt angelegt. Obwohl viele Vorteile erst in ein paar Jahren sichtbar werden, können wir jetzt, nach den ersten fünf Jahren, eine rundweg positive Bilanz ziehen. Quer durchs Land ist es in den Fusionsgemeinden zu Effizienzsteigerungen, zu neuen Investitionen in die Infrastruktur, zur Verbesserung des Angebots etwa in den Bereichen Kinderbildung und -betreuung und zu einer deutlichen Steigerung des Service- und Dienstleistungsangebots für die Bürgerinnen und Bürger gekommen. Das Ziel, die steirischen Gemeinden stärker und lebensfähiger zu machen, ist durch die Fusionen erreicht worden.“