Frutura Thermal-Gemüsewelt_c Rene Strasser

Fotos: Rene Strasser

Blumauer Cherry Tomaten_c Rene Strasser

Auch bei Frutura arbeitet man fast rund um die Uhr für bestmögliche Versorgung

Freitag, 20. März 2020

Insbesondere bei Fruchtgemüse, wo wir bis zu 70% importieren müssen, sind jetzt heimische Produzenten gefragt, bestmöglich zu versorgen. Denn auch die Bevölkerung in den großen Fruchtgemüse-Exportländern Italien und Spanien brauchen jetzt vermehrt selbst vitaminreiche Lebensmittel. In Zeiten wie diesen gilt insbesondere, dass LEBENsmittel Mittel zum LEBEN sind.

Die vielzitierte „Supply chain“ – also die Lieferkette bei Lebensmitteln – beginnt beim Produzenten und endet bei der Kassa der Supermärkte und Diskonter, deren Mitarbeiter derzeit Unglaubliches leisten und auf die ganz Österreich zu Recht stolz sein kann. Was für die Bevölkerung oft im Verborgenen bleibt, ist, dass diese Lebensmittel erst produziert, sortiert, verpackt und geliefert werden müssen. Heimische Produzenten und Vermarkter arbeiten derzeit „Tag und Nacht“, damit die Bevölkerung bei Lebensmitteln keine Hamsterkäufe machen muss.

So auch in der Frutura Thermal-Gemüsewelt in Bad Blumau, wo heimisches Fruchtgemüse wie Tomaten, Gurken und Paprika produziert wird. Geschäftsführer Manfred Hohensinner: „Wir sind dank der Geothermie jetzt schon in Vollproduktion und können unseren exklusiven Partner SPAR Österreich täglich mit vollreifem Fruchtgemüse beliefern.“

Speziell in der Zeit der Corona-Krise werde von der Bestandspflege, Ernte, Verpackung und Auslieferung fast rund um die Uhr gearbeitet, um den erhöhten Bedarf decken zu können. „Dazu kommen noch die Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter, Krisenplanumsetzungen und vieles mehr, um die Produktion aufrecht zu erhalten“, so Manfred Hohensinner. „Unsere Mitarbeiter leisten derzeit Außergewöhnliches, um den täglichen Bedarf zu schaffen.Ich kann nur DANKE sagen, dass sie in dieser fordernden Zeit fast übermenschlichen Einsatz zeigen. Sie sind unsere ,stillen Helden‘, von denen keiner redet.“