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Gerne denke ich an die Woche zurück. Gerade beim Sightseeing fand ich unser Wohnmobil praktisch. Man sucht einen Standort am Rande der jeweiligen Stadt und radelt dann mit dem Fahrrad stadteinwärts. Ich habe es genossen, wenn ich am Abend im Wohnmobil so richtig chillen konnte. Kein Zeitdruck mit dem Abendessen oder mit dem Frühstück – sondern einfach das tun, was man will!

Für mich war es die erste Tour im Wohnmobil. Daher habe ich entsprechend aufmerksam zugehört, als uns (meinem Opa und mir) bei der Übernahme in Weißenbach bei Liezen ein Mitarbeiter von Gebetsroither die Funktionen unseres künftigen Zuhauses erklärte. Und schon der erste Eindruck war cool. Siebeneinhalb Meter lang war unser Weinberg ME700, mit genügend Platz – noch dazu waren wir ja nur zu zweit unterwegs. Foto: Knaus Tabbert GmbH

Für mich war es die erste Tour im Wohnmobil. Daher habe ich entsprechend aufmerksam zugehört, als uns (meinem Opa und mir) bei der Übernahme in Weißenbach bei Liezen ein Mitarbeiter von Gebetsroither die Funktionen unseres künftigen Zuhauses erklärte. Und schon der erste Eindruck war cool. Siebeneinhalb Meter lang war unser Weinberg ME700, mit genügend Platz – noch dazu waren wir ja nur zu zweit unterwegs. Foto: Knaus Tabbert GmbH

Ich habe es genossen, wenn ich am Abend im Wohnmobil so richtig chillen konnte. Kein Zeitdruck mit dem Abendessen oder mit dem Frühstück – sondern einfach das tun, was man will! Da ich für die Technik – Strom, Wasser, Kühlung usw. – „verantwortlich“ war und alles funktionierte, gab’s auch Lob von meinem Opa. Dieses muss ich aber auch den Designern des Wohnmobils weitergeben, weil von der Dusche, der Küche, dem Schlafraum bis zum Kühlschrank alles gut überlegt angeordnet ist.

Ich habe es genossen, wenn ich am Abend im Wohnmobil so richtig chillen konnte. Kein Zeitdruck mit dem Abendessen oder mit dem Frühstück – sondern einfach das tun, was man will! Da ich für die Technik – Strom, Wasser, Kühlung usw. – „verantwortlich“ war und alles funktionierte, gab’s auch Lob von meinem Opa. Dieses muss ich aber auch den Designern des Wohnmobils weitergeben, weil von der Dusche, der Küche, dem Schlafraum bis zum Kühlschrank alles gut überlegt angeordnet ist.

Bevor es aber Richtung Westen ging, lotste uns die Wettervorhersage nach Kärnten. Dort stand eine Rundfahrt um den Wörthersee mit dem Bike auf dem Programm. Unseren Stützpunkt hatten wir an einem Campingplatz in Keutschach aufgeschlagen

Bevor es aber Richtung Westen ging, lotste uns die Wettervorhersage nach Kärnten. Dort stand eine Rundfahrt um den Wörthersee mit dem Bike auf dem Programm. Unseren Stützpunkt hatten wir an einem Campingplatz in Keutschach aufgeschlagen

Die größte Herausforderung auf unserer Biketour mit unserem Wohnmobil von Gebetsroither durch Österreich war die auf’s Kitzbüheler Horn mit einem 10 Kilometer langen Anstieg. Vorher hat mir das nichts gesagt, aber jetzt weiß ich, dass die Strecke einem alles abverlangt. Auch bei der Österreich-Rundfahrt der Radprofis ist das Alpenhaus am Kitzbüheler Horn auf 1.670 Metern Höhe ein Etappen-Ziel. UNSER Etappen-Ziel lag noch einmal 300 Höhenmeter darüber. Nämlich – es war das Gipfelhaus auf 1.996 Metern Seehöhe. Ich bin stolz darauf, dass ich das geschafft habe.

Die größte Herausforderung auf unserer Biketour mit unserem Wohnmobil von Gebetsroither durch Österreich war die auf’s Kitzbüheler Horn mit einem 10 Kilometer langen Anstieg. Vorher hat mir das nichts gesagt, aber jetzt weiß ich, dass die Strecke einem alles abverlangt. Auch bei der Österreich-Rundfahrt der Radprofis ist das Alpenhaus am Kitzbüheler Horn auf 1.670 Metern Höhe ein Etappen-Ziel. UNSER Etappen-Ziel lag noch einmal 300 Höhenmeter darüber. Nämlich – es war das Gipfelhaus auf 1.996 Metern Seehöhe. Ich bin stolz darauf, dass ich das geschafft habe.

Ein unschlagbares Duo: Wohnmobil und E-Bike

Donnerstag, 03. September 2020

So viel Regen kann es gar nicht geben, dass man mit einem Wohnmobil unterwegs nicht in eine „trockene Umgebung flüchten“ kann. Ein Blick auf die Wetter-App – und schon kann es losgehen. Denn schon 20 oder 30 Kilometer weiter ist der Himmel zwar noch bedeckt, aber man setzt sich ohne Regenschutz gern wieder auf’s E-Bike.

Wegen Covid 19 stand nicht eine Woche Inselhüpfen mit Schiff und Fahrrad in Kroatien auf unserem Programm, sondern eine Rundfahrt mit mehreren Etappenzielen in Österreich.

Für mich war es die erste Tour im Wohnmobil. Daher habe ich entsprechend aufmerksam zugehört, als uns (meinem Opa und mir) bei der Übernahme in Weißenbach bei Liezen ein Mitarbeiter von Gebetsroither die Funktionen unseres künftigen Zuhauses erklärte. Und schon der erste Eindruck war cool. Siebeneinhalb Meter lang war unser Weinberg ME700, mit genügend Platz – noch dazu waren wir ja nur zu zweit unterwegs.

Drei Etappenziele standen schon vorher fest: Salzburg, Innsbruck und das Kitzbüheler Horn.

Bevor es aber Richtung Westen ging, lotste uns die Wettervorhersage nach Kärnten. Dort stand eine Rundfahrt um den Wörthersee mit dem Bike auf dem Programm. Unseren Stützpunkt hatten wir an einem Campingplatz in Keutschach aufgeschlagen

Von Kärnten brachen wir dann westwärts nach Salzburg auf. Die Fahrt führte uns über die berühmte, legendäre Großglockner Hochalpenstraße – mit Zwischenstationen auf der Kaiser Franz-Josefs-Höhe, dem Hochtor und Fuschertörl. Für mich war es die erste Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße und die hat mich sehr beeindruckt.

Die nächsten Tage radelten wir durch die Stadt Salzburg, die Gegend um Kitzbühel und Innsbruck. Wobei mir persönlich Tirols Landeshauptstadt und dort das Goldene Dachl besonders gut gefallen hat. Innsbruck wirkte auf mich lebhaft, ist aber bei weitem nicht so von Touristen überlaufen wie die Mozartstadt Salzburg.

Weil das Wetter während unserer Urlaubsfahrt oft wechselte, lotste uns die Prognose über Garmisch-Partenkirchen mit der beeindruckenden Zugspitz-Arena an den Bodensee. Herrliches Badewetter begrüßte uns dort. Das Bühnenbild der Bregenzer Festspiele für die Oper Rigoletto, der riesige Kopf und die beweglichen Hände werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Königsetappe auf’s Kitzbüheler Horn

Die größte Herausforderung auf unserer Biketour mit unserem Wohnmobil von Gebetsroither durch Österreich war die auf’s Kitzbüheler Horn mit einem 10 Kilometer langen Anstieg. Vorher hat mir das nichts gesagt, aber jetzt weiß ich, dass die Strecke einem alles abverlangt. Auch bei der Österreich-Rundfahrt der Radprofis ist das Alpenhaus am Kitzbüheler Horn auf 1.670 Metern Höhe ein Etappen-Ziel. UNSER Etappen-Ziel lag noch einmal 300 Höhenmeter darüber. Nämlich – es war das Gipfelhaus auf 1.996 Metern Seehöhe. Ich bin stolz darauf, dass ich das geschafft habe.

Wir starten von St. Johann in Tirol aus – einem Nachbarort von Kitzbühel. Nach einem gemütlichen Müsli-Frühstück in unserem Wohnmobil geht’s los. Unser Glück: Je näher wir Kitzbühel und dem Horn kommen, desto besser wird das Wetter.

Der Start für die Zeitnehmung auf der Panoramastraße liegt auf 776 Meter Seehöhe. Die ersten zwei, drei Kilometer sind bald geschafft. Aber dann wird mir rasch warm. Eine Kehre – 19 gibt’s – nach der anderen lassen wir hinter uns. Dazwischen immer wieder Trink- und Verschnaufpausen. Unser erstes Ziel – das Alpenhaus in 1.670 Meter Höhe – rückt näher und näher. Doch das scheint die Kühe, die gemütlich an der Straße liegen, nicht wirklich zu beeindrucken.

Im letzten Teil nieselt es und es ist nebelig. Umso besser schmeckt mir dann im Gipfelhaus auf rund 2.000 Metern Höhe die Stärkung. Viel Action und cool: meine nicht gerade langsame Abfahrt ins Tal.

Gerne denke ich an die Woche zurück. Gerade beim Sightseeing fand ich unser Wohnmobil praktisch. Man sucht einen Standort am Rande der jeweiligen Stadt und radelt dann mit dem Fahrrad stadteinwärts. Ich habe es genossen, wenn ich am Abend im Wohnmobil so richtig chillen konnte. Kein Zeitdruck mit dem Abendessen oder mit dem Frühstück – sondern einfach das tun, was man will! Da ich für die Technik – Strom, Wasser, Kühlung usw. – „verantwortlich“ war und alles funktionierte, gab’s auch Lob von meinem Opa. Dieses muss ich aber auch den Designern des Wohnmobils weitergeben, weil von der Dusche, der Küche, dem Schlafraum bis zum Kühlschrank alles gut überlegt angeordnet ist. Luft nach oben gäbe es noch bei der Dämmung im Fahrgastraum des Fiat-Diesel-Wohnmobils. Dann könnten Unterhaltungen während der Fahrt noch ruhiger ablaufen.

von Taymour L.