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Hans Roth, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Daniela Felber, Günter Riegler und Stadtpfarrpropst Christian Leibnitz stellten die Aktion „Putztage im ‚Haus‘ Schöpfung“ vor. Fotos: Gerd Neuhold / Sonntagsblatt

Hans Roth, Aufsichtsratsvorsitzender Saubermacher
Seit über 40 Jahren setzen wir uns für eine lebenswerte Umwelt ein und auch mit der Firma SERVUS, der zukunftsweisenden Kooperation zwischen öffentlicher Hand (Stadt Graz und Holding) und dem nachhaltigsten privaten Entsorgungsunternehmen der Welt, dem Saubermacher, sind wir der leistungsstarke Nahentsorger, der sich für alle Grazerinnen und Grazer ökologisch einsetzt. Jeder einzelne von uns kann durch Mülltrennung und Abfallvermeidung etwas aktiv für unsere Umwelt und für den Klimaschutz tun. Darum ist diese Aktion im Rahmen von „Schau auf die Steiermark“ so wichtig, um unser Land von achtlos weggeworfenen Müll in der Schöpfungszeit zu reinigen. Helfen sie mit!

Hans Roth, Aufsichtsratsvorsitzender Saubermacher Seit über 40 Jahren setzen wir uns für eine lebenswerte Umwelt ein und auch mit der Firma SERVUS, der zukunftsweisenden Kooperation zwischen öffentlicher Hand (Stadt Graz und Holding) und dem nachhaltigsten privaten Entsorgungsunternehmen der Welt, dem Saubermacher, sind wir der leistungsstarke Nahentsorger, der sich für alle Grazerinnen und Grazer ökologisch einsetzt. Jeder einzelne von uns kann durch Mülltrennung und Abfallvermeidung etwas aktiv für unsere Umwelt und für den Klimaschutz tun. Darum ist diese Aktion im Rahmen von „Schau auf die Steiermark“ so wichtig, um unser Land von achtlos weggeworfenen Müll in der Schöpfungszeit zu reinigen. Helfen sie mit!

Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl
„Die Erde, unser Haus, scheint sich immer mehr in eine unermessliche Mülldeponie zu verwandeln“, schreibt Papst Franziskus in der Enzyklika „Laudato si“. Während die unbeeinflusste Natur im Kreislauf lebt, ist es der Menschheit noch nicht gelungen, eine stabile Kreislaufwirtschaft zu etablieren, ein Produktionsmodell, bei dem Produkte gleichzeitig wieder Ressourcen sind. Wäre jedes Produkt wiederverwertbar, wäre das das Ende der Wegwerfgesellschaft. Und wir bräuchten Initiativen wie diese nicht. Für unseren Papst ist unser Klima ist ein gemeinschaftliches Gut von allen für alle. Ich möchte seine Worte in Erinnerung rufen, wonach wir als Menschheit aufgerufen sind, Änderungen im Leben, in der Produktion und im Konsum vorzunehmen, um die menschlichen Auswirkungen auf den Klimawandel zu bekämpfen. Der sorgsame Umgang mit dem Abfall ist ein Beitrag dazu.

Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl „Die Erde, unser Haus, scheint sich immer mehr in eine unermessliche Mülldeponie zu verwandeln“, schreibt Papst Franziskus in der Enzyklika „Laudato si“. Während die unbeeinflusste Natur im Kreislauf lebt, ist es der Menschheit noch nicht gelungen, eine stabile Kreislaufwirtschaft zu etablieren, ein Produktionsmodell, bei dem Produkte gleichzeitig wieder Ressourcen sind. Wäre jedes Produkt wiederverwertbar, wäre das das Ende der Wegwerfgesellschaft. Und wir bräuchten Initiativen wie diese nicht. Für unseren Papst ist unser Klima ist ein gemeinschaftliches Gut von allen für alle. Ich möchte seine Worte in Erinnerung rufen, wonach wir als Menschheit aufgerufen sind, Änderungen im Leben, in der Produktion und im Konsum vorzunehmen, um die menschlichen Auswirkungen auf den Klimawandel zu bekämpfen. Der sorgsame Umgang mit dem Abfall ist ein Beitrag dazu.

Günter Riegler, Finanzstadtrat Graz
Sauberkeit ist die Visitenkarte einer Stadt. Als zuständiger Beteiligungsstadtrat liegt mir aber nicht nur das äußere Ansehen der Stadt Graz am Herzen, sondern auch das Wohlergehen der Bevölkerung. Es ist keine Selbstverständlichkeit, in einer gepflegten Stadt leben zu dürfen und daher ist es unsere Pflicht, unseren Lebensraum sauber zu halten. Die Aktionen „Schau auf die Steiermark“ und „Putztage im ‚Haus‘ Schöpfung“ setzen dazu die richtigen Impulse und sorgen in der Bevölkerung für die nötige Bewusstseinsbildung.

Günter Riegler, Finanzstadtrat Graz Sauberkeit ist die Visitenkarte einer Stadt. Als zuständiger Beteiligungsstadtrat liegt mir aber nicht nur das äußere Ansehen der Stadt Graz am Herzen, sondern auch das Wohlergehen der Bevölkerung. Es ist keine Selbstverständlichkeit, in einer gepflegten Stadt leben zu dürfen und daher ist es unsere Pflicht, unseren Lebensraum sauber zu halten. Die Aktionen „Schau auf die Steiermark“ und „Putztage im ‚Haus‘ Schöpfung“ setzen dazu die richtigen Impulse und sorgen in der Bevölkerung für die nötige Bewusstseinsbildung.

Georg Plank, Obmann der Diözesansportgemeinschaft Steiermark
Als kirchliche Sportgemeinschaft bekennen wir uns zu Schöpfungsverantwortung und nachhaltigem Handeln. Gerne unterstützen wir die Müllsammelaktion „Putztage im ‚Haus‘ Schöpfung“ im Rahmen der Kampagne „Schau auf die Steiermark“. Wir bitten unsere Mitglieder und alle Sportbegeisterten, sich zu beteiligen. Sportliche Aktivitäten lassen sich gut mit dieser Müllsammelaktion verbinden. Jeder und jede kann einen Beitrag leisten und somit ein Zeichen für eine lebenswerte und enkelgerechte Umwelt setzen. Und übrigens: Die DSG legt Wert darauf, dass jeder Mensch sportlich sein und teilhaben kann: von Läufern über Radfahrer bis zu Rollstuhl- oder Rollatornutzern – jede und jeder kann mitmachen!

Georg Plank, Obmann der Diözesansportgemeinschaft Steiermark Als kirchliche Sportgemeinschaft bekennen wir uns zu Schöpfungsverantwortung und nachhaltigem Handeln. Gerne unterstützen wir die Müllsammelaktion „Putztage im ‚Haus‘ Schöpfung“ im Rahmen der Kampagne „Schau auf die Steiermark“. Wir bitten unsere Mitglieder und alle Sportbegeisterten, sich zu beteiligen. Sportliche Aktivitäten lassen sich gut mit dieser Müllsammelaktion verbinden. Jeder und jede kann einen Beitrag leisten und somit ein Zeichen für eine lebenswerte und enkelgerechte Umwelt setzen. Und übrigens: Die DSG legt Wert darauf, dass jeder Mensch sportlich sein und teilhaben kann: von Läufern über Radfahrer bis zu Rollstuhl- oder Rollatornutzern – jede und jeder kann mitmachen!

Putztage im „Haus“ Schöpfung

Mittwoch, 02. September 2020

Müllsammel-Aktion von Diözese Graz-Seckau, Stadt Graz, DSG, Saubermacher und SERVUS

Vor fünf Jahren hat Papst Franziskus die Umweltenzyklika „Laudato si“ veröffentlicht und die Ausbeutung der Schöpfung angeprangert. Dennoch stoßen wir fast täglich auf Probleme rund um die Umweltverschmutzung. Am Tag der Schöpfung, dem 1. September, startet heuer nicht nur die Schöpfungszeit der christlichen Kirchen, sondern auch eine steiermarkweite Müllsammelaktion „Putztage im ‚Haus‘ Schöpfung“ der Diözese Graz-Seckau, der Diözesansportgemeinschaft (DSG), der Stadt Graz sowie der Firmen Saubermacher und SERVUS. Auch das Land Steiermark hofft auf rege Beteiligung bei der Aktion „Schau auf die Steiermark“. Denn Schöpfungsverantwortung zu übernehmen und dem Klimawandel zu trotzen ist einfach. Man muss nur damit anfangen.

Müllzangen aus Buchenholz
Für die „Putztage im ‚Haus‘ Schöpfung“ gibt es von der Firma SERVUS zur Verfügung gestellte Müllzangen aus Buchenholz, die in Grazer Pfarren kostenlos abgeholt werden können. „Wir als SERVUS unterstützen diese Aktion sehr gerne, weil die Verschmutzung unseres Lebensraums und der Umwelt durch sogenanntes ‚Littering‘ – also achtlos weggeworfenen Abfall – ein echtes Problem darstellt“, so die SERVUS-Geschäftsführer Harald Posch und Frank Dicker.

„Unsere Hoffnung ist, dass die Menschen Müll entlang Ihrer Alltagswege sammeln – beim Gassi-Gehen mit dem Hund, auf dem Weg zum Spielplatz, beim Joggen, u. s. w. – und diesen getrennt in den vorgesehenen Behältern entsorgen. So wird Müll wieder zum wertvollen Rohstoff, der recycelt werden kann“, sagt Projektinitiatorin Daniela Felber von der Katholischen Stadtkirche Graz. Unsere Umwelt werde von Plastik und anderen Materialen befreit, die sonst in Stoffkreisläufe gelangen – mit heute unabsehbaren Folgen für die Gesundheit von Menschen und allem Lebendigen.

Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl
„Die Erde, unser Haus, scheint sich immer mehr in eine unermessliche Mülldeponie zu verwandeln“, schreibt Papst Franziskus in der Enzyklika „Laudato si“. Während die unbeeinflusste Natur im Kreislauf lebt, ist es der Menschheit noch nicht gelungen, eine stabile Kreislaufwirtschaft zu etablieren, ein Produktionsmodell, bei dem Produkte gleichzeitig wieder Ressourcen sind. Wäre jedes Produkt wiederverwertbar, wäre das das Ende der Wegwerfgesellschaft. Und wir bräuchten Initiativen wie diese nicht. Für unseren Papst ist unser Klima ist ein gemeinschaftliches Gut von allen für alle. Ich möchte seine Worte in Erinnerung rufen, wonach wir als Menschheit aufgerufen sind, Änderungen im Leben, in der Produktion und im Konsum vorzunehmen, um die menschlichen Auswirkungen auf den Klimawandel zu bekämpfen. Der sorgsame Umgang mit dem Abfall ist ein Beitrag dazu.

Günter Riegler, Finanzstadtrat Graz
Sauberkeit ist die Visitenkarte einer Stadt. Als zuständiger Beteiligungsstadtrat liegt mir aber nicht nur das äußere Ansehen der Stadt Graz am Herzen, sondern auch das Wohlergehen der Bevölkerung. Es ist keine Selbstverständlichkeit, in einer gepflegten Stadt leben zu dürfen und daher ist es unsere Pflicht, unseren Lebensraum sauber zu halten. Die Aktionen „Schau auf die Steiermark“ und „Putztage im ‚Haus‘ Schöpfung“ setzen dazu die richtigen Impulse und sorgen in der Bevölkerung für die nötige Bewusstseinsbildung.

Hans Roth, Aufsichtsratsvorsitzender Saubermacher
Seit über 40 Jahren setzen wir uns für eine lebenswerte Umwelt ein und auch mit der Firma SERVUS, der zukunftsweisenden Kooperation zwischen öffentlicher Hand (Stadt Graz und Holding) und dem nachhaltigsten privaten Entsorgungsunternehmen der Welt, dem Saubermacher, sind wir der leistungsstarke Nahentsorger, der sich für alle Grazerinnen und Grazer ökologisch einsetzt. Jeder einzelne von uns kann durch Mülltrennung und Abfallvermeidung etwas aktiv für unsere Umwelt und für den Klimaschutz tun. Darum ist diese Aktion im Rahmen von „Schau auf die Steiermark“ so wichtig, um unser Land von achtlos weggeworfenen Müll in der Schöpfungszeit zu reinigen. Helfen sie mit!