Die strahlende Siegerin in der Kategorie „Innovationen“ Christine Krasser aus Preding mit ihrem Kren-Törtchen.  Foto: Alexander Danner

Das Rennen in der Kategorie „Produkte und Innovationen“ machte die Predinger Konditorin Christine Krasser mit ihrem Krentörtchen. Foto: Alexander Danner

Franz Lampl-Küssner (l.) aus Straß und Helmut Radl (r.) aus Siebing: Freuen sich über den zweiten Platz in der Kategorie „Innovationen“. Foto: Alexander Danner

Franz Lampl-Küssner (l.) aus Straß und Helmut Radl (r.) aus Siebing: Freuen sich über den zweiten Platz in der Kategorie „Innovationen“. Foto: Alexander Danner

Der dritte Platz in der Kategorie „Innovationen“ geht an Edith und Johannes Timischl aus St. Margarethen/Raab. Foto: Johannes Timischl

Der dritte Platz in der Kategorie „Innovationen“ geht an Edith und Johannes Timischl aus St. Margarethen/Raab. Foto: Johannes Timischl

Kren-Spitzenkoch Nemes Szabolcs vom Marktheurigen Strobl in St. Ruprecht/Raab freut sich über den ersten Platz in der Kategorie „Kulinarik“. Foto: Alexander Danner

Kren-Spitzenkoch Nemes Szabolcs vom Marktheurigen Strobl in St. Ruprecht/Raab freut sich über den ersten Platz in der Kategorie „Kulinarik“. Foto: Alexander Danner

Platz zwei in der Kategorie „Kulinarik“ Markus Srim vom Hotel Restaurant Allmer in Weiz. Foto: Alexander Danner

Platz zwei in der Kategorie „Kulinarik“ Markus Srim vom Hotel Restaurant Allmer in Weiz. Foto: Alexander Danner

KRENsgenial

Mittwoch, 18. November 2020

Schärfster Award der Steiermark

Erstmals ritterten sechs Finalisten mit ihren scharfen Kren-Projekten unter den strengen Augen einer vierköpfigen Fachjury bei einer Online-Veranstaltung um den weiß-grünen Kren-Innovationspreis. Prämiert wurden die Innovationen um den steirischen Kren von der Landwirtschaftskammer und dem Verein Steirischer Kren g.g.A.

Kren brûlée und Krentörtchen

Das Rennen in der Kategorie „Produkte und Innovationen“ machte die Predinger Konditorin Christine Krasser mit ihrem Krentörtchen.

Kren-Spitzenkoch Nemes Szabolcs vom Marktheurigen Strobl in St. Ruprecht/Raab überzeugte die Fachjury in der Kategorie „Kulinarik“. Das außergewöhnliche Siegergericht: „Kren brûlée mit Orangenragout, süßen Bröseln und Kreneis“.

„Die Innovationen und Gerichte sind einfach krensgenial. Der Kren-Award ist Türöffner für neue Kren-Speisen in der Gastronomie und für alle Hobby-Köchinnen und -Köche“, gratulierte Vizepräsidentin Maria Pein den Siegern und Nominierten. „Der Steirische Kren g.g.A. verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit“, sagt auch Landesrat Johann Seitinger.

34 Nominierte aus ganz Österreich haben im Vorfeld knapp 5.000 on- und offline-Stimmen für ihr besonderes Krenprojekt oder ihre außergewöhnliche Krenspeise erhalten. Von der Spirituose „Wild Horse“ über Rezeptvideos bis hin zum Krensenf – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.

Steirischen Kren vor den Vorhang holen
Ziel des Kren-Awards war es, die kreativen und geschmacklich herausragenden Produkte und Projekte rund um den steirischen Kren vor den Vorhang zu holen. „Beim Kren-Award geht es darum, die Produktqualität zu verbessern und die Wirte und Köche vom Kren zu begeistern.“, sagt Martin Kern, Obmann der 64 steirischen Kren-Bauern.

Showdown während Lockdown
Die Verleihung des Steirischen Kren-Awards fand heuer nicht wie geplant im Bildungshaus Steiermarkhof statt, sondern Covid-19 bedingt wurde der begehrte Preis online verliehen. In einem digitalen Veranstaltungsraum wurden die Ehrengäste und Gäste, Jury und Finalisten mit Hilfe eines Meeting-Tools zusammengeschaltet. „Der scharfe Kren-Award steht heuer in jeder Hinsicht für Innovation. Allen voran gilt das für das Event selbst: Eine Award-Verleihung online ist definitiv eine scharfe Angelegenheit, aber die Technik macht es möglich“, freut sich Martin Kern.

Bild 2 cAlexander Danner

Foto: Alexander Danner