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Die GKB setzt mit der Errichtung von modernen Rotlichtüberwachungsanlagen einen weiteren Schritt in Richtung mehr Verkehrssicherheit an Eisenbahnkreuzungen. Der für den Infrastrukturbereich zuständige Prokurist Gerald Klug betont: „Neben modernster Sicherungstechnik, sollen diese neuen Rotlichtüberwachungsanlagen zukünftig für noch mehr Verkehrssicherheit an unseren Eisenbahnkreuzungen sorgen.“ Fotos: GKB Archive

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Mehr Sicherheit durch „Rotlichtblitzer“ bei der GKB

Dienstag, 15. Dezember 2020

Die Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH (GKB) errichtet moderne Rotlichtüberwachungsanlagen an stark frequentierten und besonders exponierten Bahnübergängen. Diese sogenannten „Rotlichtblitzer“ dokumentieren unerlaubte Einfahrten in Eisenbahnkreuzungen, die von den Behörden geahndet werden.

Die vorerst drei neuen Anlagen sorgen nun für mehr Verkehrssicherheit an den Bahnübergängen in der Grazer Kärntnerstraße, sowie in der Feldkirchner Straße und in der Premstätter Straße in Graz Umgebung.

Auf den betroffenen Bahnabschnitten verkehren wöchentlich etwa 160 planmäßige Züge, außerdem werden zusätzlich außerplanmäßige Fahrten abgewickelt. Der dichte Bahnverkehr der GKB erfordert erstklassige Sicherungstechnik und hervorragendes Sicherheitsmanagement.

Leider kommt es, durch Nichtbeachtung der Straßenverkehrsordnung, trotz modernster Sicherungstechnik auch im Netz der GKB immer wieder zu unerlaubten Einfahrten in Eisenbahnkreuzungen, obwohl die Anlagen dem Straßenverkehr „Halt“ zeigen. Daraus ergeben sich problematische Situationen, die im schlimmsten Fall zu schweren Verkehrsunfällen führen können.