Participants race during the ADAC GT-Masters in Spielberg, Austria on June 8, 2019

Fotos: Red Bull Content Pool / Philip Platzer

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ADAC GT Masters am Spielberg

Dienstag, 22. September 2020

Rennaction bei Liga der Supersportwagen: 16.–18.10.2020

Das Warten hat sich ausgezahlt: Nach Verschiebung des Frühjahrs-Termins gastiert das ADAC GT Masters von 16. bis 18. Oktober auf dem Red Bull Ring und die Fans sind live vor Ort dabei. Mit österreichischen Piloten traditionell stark besetzt ist dieses Rennwochenende mit purer Rennaction ein Fest für heimische PS-Anhänger. Zahlreiche rot-weiß-rote Rennfahrer sowie die Lokalmatadoren-Mannschaft vom Grasser Racing Team aus Knittelfeld gehen in vier der insgesamt fünf Rennserien an den Start. Die Supersportwagen-Liga wird flankiert von der ADAC Formel 4, dem Porsche Carrera Cup Deutschland, der ADAC TCR Germany und der ADAC GT4 Germany. Das ADAC GT Masters Gastspiel ist 2020 das einzige Motorsport-Event mit Publikum am Spielberg.

Die Cockpits der rassigen Boliden teilen sich in der Supersportwagen-Liga jeweils zwei Piloten. Fahrerwechsel während der Rennen und ein dichtes Starterfeld sorgen auf dem steirischen Asphalt für spannenden Motorsport mit heißen Zweikämpfen. In beiden Meisterschafts-Läufen am Samstag, 17. Oktober, und am Sonntag, 18. Oktober, lassen PS-Schönheiten mit wuchtigen Namen wie Audi R8 LMS, Bentley Continental GT3, BMW M6 GT3, Corvette C7 GT3-R, Lamborghini Huracán GT3 Evo, Mercedes-AMG GT3 und Mercedes-AMG GT3 Evo oder Porsche 911 GT3 R ihre rund 600 PS auf dem Red Bull Ring wirken. Showeinlagen mit drei Tragschraubern zeigen die „Red Bull Rotorwings“ über dem Spielberg.

Stammgäste bei den ADAC GT Masters Heimrennen am Spielberg sind der Porsche-Experte Klaus Bachler aus Unzmarkt sowie das Knittelfelder Grasser Racing Team, das dem Tiroler Clemens Schmid dieses Jahr einen der drei Lamborghini Huracán GT3 Evo anvertraut. Seine dritte Saison in der „Liga der Supersportwagen“ bestreitet der 21-jährige Niederösterreicher Max Hofer im Audi. Der Wiener Mick Wishofer steigt in seinem zweiten Jahr in einem Mercedes AMG GT3 Evo aufs Gas. Die rot-weiß-rote GT-Masters-Armada komplettiert der Wiener Serien-Debütant Constantin Schöll (22) im Bentley, aufgestiegen aus der ADAC GT4 Germany.

Tickets und Hygienemaßnahmen
Fans können sich unter www.projekt-spielberg.com Wochenend-Tickets um 40 Euro und Tages-Tickets um 25 Euro für die geöffneten Tribünen sichern. Beim ADAC GT Masters – dem einzigen Motorsport-Event 2020, bei dem Publikum auf dem Red Bull Ring dabei sein kann – haben bis zu 3.000 Fans die Möglichkeit, live und hautnah unterschiedliche Rennserien zu erleben. Für alle Besucher gelten die bereits bekannten und gelebten COVID-19-Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Der Zutritt zum Fahrerlager ist aufgrund der „Corona-Situation“ und der restriktiven gesetzlichen Vorgaben in diesem Jahr leider nicht möglich. Im Freien muss Mund-Nasen-Schutz nur getragen werden, wenn die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Auf den geöffneten Tribünen ermöglicht jedoch schon eine sitzplatzgenaue Buchung ausreichend Raum zwischen nicht zusammengehörigen Fans und Besuchergruppen.

Alpenrepublik stark vertreten
Für geballte rot-weiß-rote Motorsport-Power ist in den Partnerserien mit jeweils mindestens zwei Rennen gesorgt. 2019 in der ADAC Formel 4, gibt der 19-jährige Oberösterreicher Nico Gruber nun in der ADAC TCR Germany Gas. Spezialist für diese Rennserie ist der Meister 2018 und Vizemeister 2019: Local Hero Hari Proczyk aus Apfelberg bei Knittelfeld. Beide haben in der laufenden Saison bereits Siege geholt. Verstärkt wird das TCR-Starterfeld vom österreichischen Team Wimmer Werk Motorsport mit zwei Cupra Leon Competición, pilotiert von Felix Wimmer und Günther Benninger. Die Nationalfarben in der ADAC GT4 Germany hält ein rein rot-weiß-rotes Team mit dem Oberösterreicher Reinhard Kofler und dem Burgenländer Florian Janits hoch. In einem KTM X-Bow GT4 Evo haben die beiden für True Racing aus Wels das in Hockenheim mit zwei Siegen dominiert. Für eine Überraschung im Porsche Carrera Cup Deutschland könnte noch der eine oder andere österreichische Gaststarter bei den Heimrennen am Red Bull Ring sorgen.