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In den Wintermonaten ist eine gute Beleuchtung sehr wichtig. Der VCÖ empfiehlt einen Nabendynamo und als Rücklicht ein Standlicht, das auch leuchtet, wenn man etwa bei einer Kreuzung steht. Zudem ist beim Fahrrad auf ausreichend vorhandene Reflektoren zu achten (weißer Reflektor nach vorne, roter Reflektor nach hinten, gelbe Reflektoren an den Pedalen und auf den Rädern entweder so genannte Katzenaugen (gelb oder weiß) oder in die Reifen integrierte Reflektorstreifen). Aufmerksam, umsichtig und defensiver fahren. Fotos: Klipp/Pixaby

Da die Winter immer milder werden, sind die Tage mit sehr kalten Temperaturen oder Schnee und Eis sehr selten. Falls es doch einmal schneit: Bei Schnee- und Eisfahrbahn mit etwas niedrigerem Reifendruck fahren, den Sattel etwas tiefer stellen. Nicht abrupt bremsen sowie das Tempo den Fahrbahnverhältnissen anpassen, also gemütlicher fahren. Die Fahrradkette öfters ölen und das Fahrrad häufiger reinigen, Streusalz kann zu Korrosionsschäden führen. Bei höheren Minusgraden kann das Radschloss einfrieren, zur Sicherheit einen Enteiser mitnehmen. Auch Elektro-Fahrräder brauchen keine Winterpause. Bis minus zehn Grad hat ein E-Fahrrad auf jeden Fall problemlos zu funktionieren, so der VCÖ.

Da die Winter immer milder werden, sind die Tage mit sehr kalten Temperaturen oder Schnee und Eis sehr selten. Falls es doch einmal schneit: Bei Schnee- und Eisfahrbahn mit etwas niedrigerem Reifendruck fahren, den Sattel etwas tiefer stellen. Nicht abrupt bremsen sowie das Tempo den Fahrbahnverhältnissen anpassen, also gemütlicher fahren. Die Fahrradkette öfters ölen und das Fahrrad häufiger reinigen, Streusalz kann zu Korrosionsschäden führen. Bei höheren Minusgraden kann das Radschloss einfrieren, zur Sicherheit einen Enteiser mitnehmen. Auch Elektro-Fahrräder brauchen keine Winterpause. Bis minus zehn Grad hat ein E-Fahrrad auf jeden Fall problemlos zu funktionieren, so der VCÖ.

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Auch im Winter: Radfahren tut Gesundheit gut

Dienstag, 01. Dezember 2020

VCÖ gibt Tipps für’s Radfahren in der kalten Jahreszeit

Das Fahrrad wird für immer mehr ein Verkehrsmittel für das ganze Jahr. Für heuer rechnet der VCÖ aufgrund der Covid-19-Pandemie für eine weitere Zunahme des Radverkehrs. Denn durch den Lockdown sind viele Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt. Wer Alltagswege mit dem Fahrrad zurücklegt statt im Auto zu sitzen, kommt auf eine gesunde Portion Bewegung. Radfahren stärkt das Immunsystem und beugt Erkrankungen vor. Der VCÖ hat Tipps fürs Radfahren im Winter zusammengestellt:

  • Auf gute Beleuchtung achten, als Rücklicht ist ein Standlicht zu empfehlen. Sichtbarkeit bringt Sicherheit.
  • Darauf achten, dass das Fahrrad mit den vorgeschriebenen Reflektoren ausgerüstet ist (weißer Rückstrahler nach vorne, roter Rückstrahler nach hinten, beide dürfen in den Scheinwerfer oder das Rücklicht integriert sein; seitliche Rückstrahler oder reflektierende Reifen und Rückstrahlern an den Pedalen)
  • Funktionieren der Bremsen regelmäßig kontrollieren.
  • Kette reinigen und öfters ölen. Wer heuer viel Rad gefahren ist, sollte das Fahrrad einem Service unterziehen (lassen).
  • Reifen mit gutem Profil verbessern die Bodenhaftung
  • Sattel bei Eis- oder Schneefahrbahn etwas niedriger stellen
  • Bei höheren Minusgraden kann Radschloss einfrieren, Enteiser mitnehmen.
  • Gute Kleidung: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung, heißt es. Im Winter gehören Handschuhe und Haube zur Standardausrüstung. Gerade bei längeren Distanzen empfiehlt es sich, mehrere dünne Schichten anzuziehen, da sich der Körper durch fleißiges in die Pedale treten erwärmt. Helle Kleidung erhöht die Sichtbarkeit.
  • Fahrstil: Besonders aufmerksam und umsichtig fahren. Tempo den Fahrbahnverhältnissen anpassen. Nicht abrupt bremsen. Defensiver fahren. In der dunklen Jahreszeit ist es oft nicht möglich, Blickkontakt mit Autofahrenden herzustellen.
  • Die Fahrbahn kann durch rutschiger sein, daher besonders bei Kurven und Brücken achtsam sein. Auch Straßenbahnschienen oder Kanaldeckel können rutschiger sein.

Quelle: VCÖ 2020