PK-Weihnachtsaktion-Pirker-Lang-Kolar-Schwarz

SPÖ-Landesgeschäftsführer Günter Pirker, Landesparteivorsitzender LH-Stv. Anton Lang, Stv. Landesfrauenvorsitzende Gabriele Kolar und Klubobmann Hannes Schwarz (v.l.).

„Solidarität und Zusammenhalt. Nicht nur zu Weihnachten“

Mittwoch, 02. Dezember 2020

SPÖ Steiermark unterstützt bedürftige Steirer mit 30.000 Euro

Im Rahmen einer digitalen Pressekonferenz hat die SPÖ Steiermark heute ihre Weihnachtsaktion, die unter dem Motto „Solidarität und Zusammenhalt“ steht, vorgestellt. Durch Spenden von FunktionärInnen, MitarbeiterInnen, Parteimitgliedern und SympathisantInnen konnte das Budget der parteieigenen Helpline für die aktuell schwierige Situation auf 30.000 Euro aufgestockt werden. Dieses Geld wird eingesetzt, um möglichst vielen SteirerInnen in Not ein schönes Weihnachtsfest zu ermöglichen.

„In diesem Jahr haben wir nicht nur gesehen, wer unser Land in schwierigen Zeiten aufrechterhält, sondern dass es in Krisenzeiten vor allem auf zwei Grundwerte ankommt. Diese Werte sind Zusammenhalt und Solidarität. Zwei unverrückbare Grundwerte der Sozialdemokratie. Als steirische SPÖ ist für uns klar: Wenn die Zeiten besonders hart sind, halten wir zusammen und schauen aufeinander. Daher haben wir uns entschlossen mit unserer Weihnachtsaktion konkrete Taten zu setzen, um so vielen Steirerinnen und Steirern wie möglich ein sorgenfreies Weihnachtsfest zu ermöglichen“, so Landesparteivorsitzender Landeshauptmann-Stv. Anton Lang.

„Die Landtagsabgeordneten der SPÖ spendeten für den Helpline-Adventkalender 12.000 Euro“, so Klubobmann Hannes Schwarz. „Die Spenden gehen an Familien, aber auch an viele Vereine und Projekte. Auf politischer Ebene im Land Steiermark nehmen wir unsere soziale Verantwortung mit der ATB-Stiftung, der Pflegestiftung und den Impulsen 50+ wahr.“

„Die Corona-Krise stellt vor allem Frauen vor besonders große Probleme. Die Mutter im Homeoffice erledigt den Großteil der Betreuungs- und Hausarbeit, auch wenn beide Elternteile von Zuhause aus arbeiten. Die Mutter, die im Handel beschäftigt ist, muss ihren Jahresurlaub aufbrauchen um der Kinderbetreuung gerecht zu werden. Und dann gibt es noch die vielen Frauen und Mütter, die Ihren Arbeitsplatz in der Krisenzeit verloren haben. Viele weibliche Pflegerinnen befinden sich an der äußersten Grenze ihrer Belastbarkeit. Die Krise brachte auch einen Anstieg an Gewalt gegen Frauen und Kinder mit sich. Wir als SPÖ Frauen haben entschieden, den Schwerpunkt auf die Hilfe für Frauen in Notlagen und auf die Unterstützung von Gewaltschutzeinrichtungen zu legen“, so die zweite Landtagspräsidentin und stv. Landesfrauenvorsitzende Gabriele Kolar.