Bild 1 c LK-Thuenauer

Freude bei Christine und Rudolf Gantschnigg, vulgo Grillbauer: "Das ist bisher unser größter Erfolg und ein großartiger Durchbruch." Foto: LK/Thünauer

Alexander, Josef und Christian Nuster (v.l.). Foto: LK/Danner

Alexander, Josef und Christian Nuster (v.l.). Foto: LK/Danner

Wilma Kaufmann aus Feldbach mit ihrem Bio Ribisel-Sirup (rot) Foto: LK/Danner

Wilma Kaufmann aus Feldbach mit ihrem Bio Ribisel-Sirup (rot) Foto: LK/Danner

Walter Lazarus aus St. Stefan ob Stainz (Müller Thurgau-Traubensaft). Foto: LK/Danner

Walter Lazarus aus St. Stefan ob Stainz (Müller Thurgau-Traubensaft). Foto: LK/Danner

Stefan und Magdalena Wechtitsch aus Großklein (Südsteirischer Zweigelt-Traubensaft). Foto: privat

Stefan und Magdalena Wechtitsch aus Großklein (Südsteirischer Zweigelt-Traubensaft). Foto: privat

Dreifach-Landessieger für Apfelsaftspezialisten

Freitag, 12. Februar 2021

Einfach nur wow – wir sind sehr überrascht und sehr zufrieden. Das ist bisher unser größter Erfolg und ein großartiger Durchbruch“, freuen sich Christine und Rudolf Gantschnigg, vulgo Grillbauer, aus Voitsberg über ihren Hattrick bei der Landesprämierung Saft, Nektar & Co 2021 der Landwirtschaftskammer. Schon 2018 und 2019 fuhren Christine und Rudolf Gantschnigg jeweils einen Landessieg ein.

Newcomer und Etablierte
Über einen Landessieg freuen sich auch mehrere Newcomer. Elisabeth und Josef Nuster aus Eggersdorf katapultierten sich erstmals mit ihrem Kronprinz Rudolf-Apfelsaft an die Spitze, ebenso Wilma Kaufmann aus Feldbach (Bio Ribisel-Sirup, rot). Weiters Walter Lazarus aus St. Stefan ob Stainz (Müller Thurgau-Traubensaft) sowie Gerhard Wechtitsch aus Großklein (Südsteirischer Zweigelt-Traubensaft). Auch bereits etablierte Obstverarbeiter freuen sich über ihren Landessieg. Diese sind: Bernd Schneeflock aus Thannhausen (Apfel-Johannisbeer-Saft), der bekannte Edelbrand-Hersteller Franz Semlitsch aus Klöch (Marillen-Nektar 2020), Christian Zuegg aus Gamlitz (Williams-Nektar) sowie Rene Gruber aus Ilz (Bergler Rubin vom Weinbergpfirsich).

Elf Landessiege. Knockout-Verfahren für 104 Saft-Hersteller
104 bäuerliche Saft-Hersteller ritterten mit 315 Säften, Nektaren, Sirupe und innovativen alkoholfreien Getränken um die begehrten elf Landessiege. Diese wurden unter dem strengen Auge einer 12-köpfigen Jury und unter ganz speziellen coronabedingten Sicherheitsvorkehrungen nach einem sensorischen Test und im Knockout-Verfahren ermittelt. „Die Landesprämierung ist eine Riesen-Motivation für die Obstverarbeitungsbetriebe und eine gute Chance die erstklassigen Säfte ins Rampenlicht zu stellen“, betont Verkostungschef Georg Thünauer von der Landwirtschaftskammer. Und weiter: „Jede Prämierung ist ein Wettbewerb der Besten und beflügelt das Qualitätsstreben der Safthersteller.“ Denn sogar weitere 139 Produkte wurden mit Gold prämiert und 117 Säfte erhielten eine Silberauszeichnung.

Wenn Saft draufsteht ist 100 Prozent Frucht drinnen
„Säfte sind Natur pur und gesunde Durstlöscher. Steht die Bezeichnung ‚Saft‘ auf dem Etikett, dann ist 100 Prozent Frucht drinnen“, erklärt Thünauer. Und weiter: „Regionale Säfte sind generell frei von Zuckerzusätzen und frei von zugesetzten Aromastoffen.“

Kennzeichnung: Runder Aufkleber „Landessieger“ auf der Flasche
Erkennbar sind die ausgezeichneten Säfte am runden Flaschen-Aufkleber „Landessieger 2021“. Die Gold-Betriebe führen die Plakette „Gold 2021“, die Silber-Betriebe „Ausgezeichnet 2021“.

Bild 6 c LK-Thuenauer

Bernd und Gertrude Schneeflock (Foto: LK/Thünauer)