Foto2_Tourismusforum THVL

(v.l.): Alexander Bäck und Claudia Aichhorn-Edler (PANTARHEI ADVISORS Unternehmensberatung GmbH) mit Projektkoordinator Mario Gruber (Thermen- & Vulkanland Steiermark) und Arnold Oberacher (conos gmbh) beim Tourismusforum. Fotos: Thermen- & Vulkanland Steiermark

Das Tourismusforum der künftigen „Erlebnisregion Thermen- & Vulkanland“ markierte den offiziellen Projektstart der Tourismus-Strukturreform in der Region. Durch diese wird es in der Steiermark künftig bekanntlich statt 96 Einzelverbänden elf Erlebnisregionen geben. Die bisherige Struktur war im nationalen wie internationalen Vergleich ungewöhnlich klein strukturiert. In Zukunft soll der steirische Tourismus im Wettbewerb mit anderen Anbietern durch den effizienteren Einsatz von finanziellen Mitteln, die durch das Nutzen von Synergien nach der Fusion zur Verfügung stehen, wesentlich schlagkräftiger werden.

Das Tourismusforum der künftigen „Erlebnisregion Thermen- & Vulkanland“ markierte den offiziellen Projektstart der Tourismus-Strukturreform in der Region. Durch diese wird es in der Steiermark künftig bekanntlich statt 96 Einzelverbänden elf Erlebnisregionen geben. Die bisherige Struktur war im nationalen wie internationalen Vergleich ungewöhnlich klein strukturiert. In Zukunft soll der steirische Tourismus im Wettbewerb mit anderen Anbietern durch den effizienteren Einsatz von finanziellen Mitteln, die durch das Nutzen von Synergien nach der Fusion zur Verfügung stehen, wesentlich schlagkräftiger werden.

Auftakt für Erlebnisregion Thermen- & Vulkanland

Dienstag, 23. März 2021

Tourismus-Strukturreform 2021

Mit der Reform der steirischen Tourismus-Struktur werden die Weichen für den heimischen Tourismus neu gestellt – so auch für das Thermen- und Vulkanland Steiermark. Gemeinsam mit den aktiven Akteuren wurde nun ein Informations- und Dialogprozess gestartet, der eine strukturierte Fusion der insgesamt 20 Tourismusverbände in der Region sicherstellen soll.

Das Tourismusforum der künftigen „Erlebnisregion Thermen- & Vulkanland“ markierte den offiziellen Projektstart der Tourismus-Strukturreform in der Region. Alle unmittelbar betroffenen Personen – Bürgermeister, Obleute und Kommissionsmitglieder sowie Mitarbeiter der Tourismusverbände – wurden eingeladen, um sich über das konkret geplante Vorgehen in den nächsten Monaten zu informieren und auszutauschen.

Geleitet wird der Reformprozess von Mario Gruber, Geschäftsführer des Thermen- und Vulkanland Steiermark, der vom Land Steiermark als zuständiger Projektkoordinator eingesetzt wurde. „Seit ich 2018 als Geschäftsführer im Thermen- und Vulkanland Steiermark angetreten bin, plädierte ich für das Ende des leider noch weit verbreiteten Kirchturmdenkens und mehr Zusammenarbeit“, erinnert sich Gruber. „Daher freue ich mich sehr, dass wir nun gemeinsam die veralteten touristischen Strukturen im Land aufbrechen, um als Erlebnisregion Thermen- & Vulkanland langfristig sichtbar und schlagkräftig zu bleiben!“

Arbeitstreffen entlang definierter Gremien
Ein Kernteam wird gemeinsam mit einem erweiterten Kernteam in den kommenden Monaten ein inhaltliches Zukunftsleitbild für die kommenden Jahre erarbeiten, ein Organisationsmodell sowie eine Budget- und Finanzplanung erstellen und Fragen der technischen Zusammenführung wie beispielsweise bestehende Verträge oder EDV-Systeme klären. Entlang mehrerer Arbeitstreffen, sollen bis zum Inkrafttreten der neuen Tourismus-Struktur per 01. Oktober 2021 alle offenen Punkte bearbeitet werden.

Projektkoordinator Gruber weiß um die Gründe, weshalb das Thermen- und Vulkanland Steiermark bei den Gästen so geschätzt wird und appelliert an alle Akteure, dies auch in die neue Erlebnisregion mitzunehmen. „Gemeinsam mit allen Betrieben der Region schaffen wir es immer wieder aufs Neue unsere Gäste zu begeistern und diese zu jeder Jahreszeit mit dem passenden Angebot zu erfreuen. Nutzen wir die Chance, uns gemeinsam weiterzuentwickeln, voneinander zu lernen, Vorbehalte abzubauen und mit gebündelten Kräften einen gemeinsamen Weg für die touristische Zukunft unserer wunderschönen Region einzuschlagen.“