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Wirtschaftsministerin Schramböck überreicht den Clusterpreis an den Green Tech Cluster. Im Bild (v.l.): Bernhard Puttinger (Green Tech Cluster), Margarete Schramböck (BMDW), Jan Senn und Christoph Grimmer (beide EET). Foto: BMDW Hartberger

Österreichischer Clusterpreis geht an den Green Tech Cluster

Montag, 22. März 2021

Österreich verfügt über leistungsstarke Cluster-Netzwerke in technologischen und wirtschaftlichen Stärkefeldern, die durch Innovation und Zusammenarbeit die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, insbesondere KMU, stärken. Bei der erstmaligen Vergabe des österreichischen Clusterpreises wurden herausragende Leistungen in den Bereichen Startups, Forschung und Innovation, Digitalisierung sowie Fachkräfte bewertet.

Österreichischer Clusterpreis für Startup-Boost
„Im Green Tech Cluster kooperieren Startups und Unternehmen erfolgreich. Dieses wirtschaftliche Ökosystem wird damit immer mehr zu einem globalen Innovations-Hotspot“, so die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck. Der Green Tech Cluster wurde mehrfach zur globalen Nr. 1 im Umwelttechnikbereich gerankt, jetzt darf er sich über den österreichischen Clusterpreis in der Kategorie Startups freuen. Die Jury überzeugte vor allem die Zusammenarbeit etablierter und junger Unternehmen im Cluster. Mit Aktivitäten wie dem „
Green Tech Hub“ auf zwei Etagen im Science Tower, der Leitveranstaltung „Top of Green Tech“ mit Tech-Investor Frank Thelen am 25. März 2021 sowie dem Green Tech Summer Graz mit dem Motto „Gründen statt Praktikum“ ist der Cluster Österreichs Plattform grüner Startups.

Made in Austria – 150 grüne Startups
Die neue „
Climate Tech Landscape“ bietet erstmals einen Gesamtüberblick zu allen grünen Startups in Österreich. Die Dynamik beim Thema Klimaschutz legt stark zu und wird von Österreichs Startup-Szene aktiv vorangetrieben. 25 Prozent der grünen Startups Österreichs sind in der Steiermark entstanden, das sind doppelt so viele wie in anderen Branchen. Eine Erfolgsstory ist die von EET. Christoph Grimmer und sein Team bieten Solarkraftwerke für urbane Nomaden: Einfach PV-Modul am Balkongeländer anbringen und den Batteriespeicher an der Steckdose anstecken – schon wird Sonnenstrom genutzt. „Der Cluster verstärkt den Rollout unserer neuen Technologien seit Jahren massiv“, so der EET-Gründer Christoph Grimmer zum Cluster-Support.