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KWB investiert in einen großflächigen Zubau am Standort St. Margarethen/Raab, der es ermöglichen wird die Produktionskapazität zu verdoppeln Foto: Arch. Lechner

KWB-Geschäftsführer Helmut Matschnig: „Allein im Jahr 2021 werden wir daher 10 Millionen Euro investieren und unsere Produktionskapazität verdoppeln.“ Foto: GEOPHO

KWB-Geschäftsführer Helmut Matschnig: „Allein im Jahr 2021 werden wir daher 10 Millionen Euro investieren und unsere Produktionskapazität verdoppeln.“ Foto: GEOPHO

KWB verdoppelt Produktionskapazität

Mittwoch, 21. April 2021

Green Deal stellt höchste Anforderungen an Energielösungen

Als innovativer Vorreiter der ersten Stunde prägt KWB seit über 25 Jahren den Markt der klimafreundlichen Technologien. Der steirische Leitbetrieb hat sich schon immer dafür eingesetzt, den Schritt aus den fossilen Brennstoffen hin zur regenerativen Energieerzeugung zu setzen. Heute ist diese Entwicklung durch den europäischen Green Deal und die damit verbundenen gesetzlichen „Raus aus Öl“-Maßnahmen flächendeckend in Europa angekommen. Daher sind die Hightech-Heizlösungen von KWB aktuell besonders gefragt: Die Systeme sind gerade für den komfortgewöhnten Öl-Heizer geeignet. Sie sind besonders bedienerfreundlich, überzeugen durch ihre smarte Technologie und tragen wesentlich zur nachhaltigen Reduktion von CO2-Emissionen bei.

Wir haben uns in den vergangenen Jahren immer mehr vom Kesselbauer zum Gesamtlösungsanbieter für Heizungen entwickelt. Der Green Deal befreit Europa von den Fesseln der fossilen Energie, stärkt das klare Bekenntnis zu Erneuerbaren Energien und damit zu unseren Systemen. Allein im Jahr 2021 werden wir daher 10 Millionen Euro investieren und unsere Produktionskapazität verdoppeln, um der steigenden Nachfrage nach KWB-Lösungen nachkommen zu können“, so KWB-Geschäftsführer Helmut Matschnig. „Die Maßnahmen des Green Deal sind aber nicht nur gut für die Umwelt, sondern schaffen auch Arbeitsplätze!“

Investiert wird in einen Zubau am Standort St. Margarethen/Raab, der es KWB ermöglichen wird die Produktionskapazität zu verdoppeln. Die Anlage, die selbst nach höchsten ökologischen Grundsätzen erbaut wird, soll im August 2021 in Betrieb genommen werden. „Wir haben bei diesem Bau darauf geachtet, dass durch den Einsatz von Holz CO2 dauerhaft gespeichert wird. Auch der Flächenverbrauch bleibt durch die teilweise zweigeschossige Umsetzung gering“, erläutert Matschnig, der großen Wert auf die Zusammenarbeit mit heimischen Gewerken legte, um die regionale Wertschöpfungskette zu unterstützen.

Zusätzlich investiert der Technologie-Leitbetrieb seit Jahren massiv in den Bereich Digitalisierung, durch den am Markt neue Spielregeln entstanden sind. „Als mittelständischer Betrieb bietet uns die virtuelle Welt die gleichen Möglichkeiten wie den Big Playern, denn sie ist unsere Abkürzung zum Kunden“, so Matschnig. „Eine Anlage zu warten ohne persönlich vor Ort zu sein war früher nur für die internationalen Märkte notwendig. Die Lockdowns in den vergangenen Monaten haben nun auch bei unseren österreichischen Kundinnen und Kunden Begeisterung für die digitalen Kontakte ausgelöst.“