kleinFrutura Mayr-Melnh_Philip Platzer

Wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch – das beweist einmal mehr Österreichs größter Produzent und Vermarkter von Obst und Gemüse: Durch ein gemeinsames Erstaufforstungs-Projekt mit dem steirischen Forstbetrieb Mayr-Melnhof-Saurau kann die gesamte Frutura Unternehmensgruppe ab sofort vollständig klimaneutral arbeiten. Um das möglich zu machen, werden jährlich 12 Hektar Jungwald gepflanzt. Im Bild (v.l.): Manfred Hohensinner, Franz Mayr-Melnhof-Saurau, Katrin Hohensinner (Foto: Philip Platzer).

Zusammenarbeit für grüne Zukunft

Mittwoch, 19. Mai 2021

Frutura und Franz Mayr-Melnhof-Saurau

Zwei steirische „Big Player“ sorgen gemeinsam für eine grüne Zukunft in der Landwirtschaft: Die Frutura Unternehmensgruppe – Österreichs größter Produzent und Vermarkter von Obst und Gemüse – und der Forstbetrieb Franz Mayr-Melnhof-Saurau – Österreichs größter Privatforstbetrieb – haben ein Erstaufforstungs-Projekt ins Leben gerufen, um völlige Klimaneutralität bei Produktion & Vertrieb zu garantieren. Der Forstbetrieb Franz Mayr-Melnhof-Saurau wird durch Neuaufforstungen in ganz Österreich bisherige Nichtwaldflächen bepflanzen und für eine ökologisch vorbildliche Bewirtschaftung mit standortsgeeigneten „Frutura-Bäumen“ sorgen.

Für Frutura-Eigentümer Manfred Hohensinner und Frutura-Geschäftsführerin Katrin Hohensinner ist es gelebte Unternehmensphilosophie, den eigenen ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten: „Es ist uns wichtig, auch bei der CO2-Neutralität in der Landwirtschaft Pionierarbeit zu leisten. Das ist Teil unseres visionären und nachhaltigen Weges, mit dem wir ein Umdenken in der Gesellschaft vorantreiben wollen. Es freut uns natürlich besonders, einen starken steirischen Partner gefunden zu haben, mit dem wir die CO2-Kompensation direkt in Österreich realisieren können.“

Franz Mayr-Melnhof-Saurau: „Die Partnerschaft mit Katrin und Manfred Hohensinner entspricht genau unseren Werten. Wir sind ein innovatives Unternehmen, das aktiv an der Lösung von aktuellen und künftigen Herausforderungen arbeitet und das damit die Brücke zwischen Innovation und Tradition bildet. Wir wirtschaften auf Basis von höchsten ökologischen und ökonomischen Standards, um die gesamt-gesellschaftliche Wirkung des Waldes zu erhalten und zu verbessern.“