WK Konzessionsbriefueberreichung Gueterbefoerderungsgewerbe 10.05.2016 
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Pitching Session (v.l.): Robert Brugger, Oliver Kröpfl, Patrick Fuchshofer, Clara Puller, Markus Zaunschirm und Cornelia Riegelnegg. Fotos: Foto Fischer

Kleinunternehmen (v.l.): Jürgen Roth, Dietmar Niederl und Stefan Stolitzka. Die DiniTech GmbH ist in den Bereichen Elektronik, Elektrotechnik und Elektromobilität tätig. Das steirische Unternehmen hat sich einen Namen als innovativer Elektronik- und Produktentwickler für externe Kunden sowie als Produzent eigener Markenprodukte gemacht.

Kleinunternehmen (v.l.): Jürgen Roth, Dietmar Niederl und Stefan Stolitzka. Die DiniTech GmbH ist in den Bereichen Elektronik, Elektrotechnik und Elektromobilität tätig. Das steirische Unternehmen hat sich einen Namen als innovativer Elektronik- und Produktentwickler für externe Kunden sowie als Produzent eigener Markenprodukte gemacht.

Mittleres Unternehmen (v.l.): Jürgen Roth, Christoph Riegler, Andreas Eberhard und Josef Herk. Das Familienunternehmen FISCH-Tools/Johann Eberhard GesmbH, das heute in der dritten Generation geführt wird, hat sich zu einem Hightech- und Technologie Unternehmen entwickelt und ist nunmehr der größte Premiumhersteller von geschmiedeten Bohrwerkzeugen in Europa.

Mittleres Unternehmen (v.l.): Jürgen Roth, Christoph Riegler, Andreas Eberhard und Josef Herk. Das Familienunternehmen FISCH-Tools/Johann Eberhard GesmbH, das heute in der dritten Generation geführt wird, hat sich zu einem Hightech- und Technologie Unternehmen entwickelt und ist nunmehr der größte Premiumhersteller von geschmiedeten Bohrwerkzeugen in Europa.

Großunternehmen (v.l.) Jürgen Roth, Alexander Tessmar-Pfohl und Barbara Eibinger-Miedl. Weltweit beschäftigt die, bereits in der fünften Generation von der Familie Tessmar-Pfohl geführte SATTLER GROUP, 650 MitarbeiterInnen, davon 470 in Österreich, betreibt auch Produktionsstandorte in Deutschland und den USA und weist eine Exportquote von rund 92% auf.

Großunternehmen (v.l.) Jürgen Roth, Alexander Tessmar-Pfohl und Barbara Eibinger-Miedl. Weltweit beschäftigt die, bereits in der fünften Generation von der Familie Tessmar-Pfohl geführte SATTLER GROUP, 650 MitarbeiterInnen, davon 470 in Österreich, betreibt auch Produktionsstandorte in Deutschland und den USA und weist eine Exportquote von rund 92% auf.

1. Reihe (v.l.): Josef Herk, Dietmar Niederl , Alexander Tessmar-Pfohl, Andreas Eberhard, Barbara Eibinger-Miedl; 2. Reihe: Oliver Kröpfl; 3. Reihe (v.l.): Robert Brugger, Jürgen Roth, Christoph Ludwig, Manfred Kainz und Stefan Stolitzka.

1. Reihe (v.l.): Josef Herk, Dietmar Niederl , Alexander Tessmar-Pfohl, Andreas Eberhard, Barbara Eibinger-Miedl; 2. Reihe: Oliver Kröpfl; 3. Reihe (v.l.): Robert Brugger, Jürgen Roth, Christoph Ludwig, Manfred Kainz und Stefan Stolitzka.

Steirische Top-Exporteure im Mittelpunkt

Freitag, 25. Juni 2021

Exportpreissieger 2021 gekürt

Nach einem Jahr Zwangspause wurden gestern im Rahmen des 16. Steirischen Exporttages – organisiert vom Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) – wieder die Preise für herausragende Leistungen steirischer Exporteure verliehen. Ausgezeichnet wurden die DiniTech GmbH (Kategorie Kleinunternehmen), die FISCH-Tools/Johann Eberhard GesmbH (Kategorie Mittleres Unternehmen) und die Sattler AG (Kategorie Großunternehmen). Darüber hinaus wurden in einer Pitching Session steirischer Start-Ups auch „die Exportpreissieger von morgen“ vorgestellt. Das Rennen um den ersten Platz hat in einem live-Voting die Firma Atmoky gewonnen.

Das vergangene Jahr war für die heimische Exportwirtschaft eine enorme Herausforderung. Mit einer steirischen Export-Offensive wollen wir jetzt dafür sorgen, dass unsere Unternehmen so rasch wie möglich an die Exporterfolge vor der Corona-Krise anknüpfen und gleichzeitig weitere internationale Geschäftsbeziehungen anbahnen sowie neue Märkte bearbeiten. Denn jeder zweite steirische Arbeitsplatz wird durch den Export gesichert, verweist Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl auf die kürzlich gestartete Initiative „Restart Export“.

ICS-Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Roth: „Jetzt ist die Zeit des Aufbruchs für die steirischen Exporteure gekommen. Mit der kompetenten Unterstützung vom ICS in Kooperation mit der Außenwirtschaft Österreich müssen wir gemeinsam den Schritt über den Tellerrand dringend setzen. Die, die jetzt am schnellsten Neukunden physisch besuchen und akquirieren, werden als Gewinner aus der Pandemie hervorgehen. Nutzen Sie unseren One Stop Shop.“

Die steirische Exportgeschichte habe in den vergangenen Jahren ein Erfolgskapitel nach dem anderen geschrieben, so WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk. „Dann kam Corona und wir mussten feststellen, wie verletzliche internationale Lieferketten und globale Vernetzungen sind. Unsere Exportbetriebe haben als eine der ersten die massiven Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren bekommen. Nun zählen sie allerdings auch zu den ersten, die uns in Umfragen wieder positivere Konjunktursignale zurückmelden. Ein wichtiges Zeichen für die gesamte steirische Wirtschaft, denn Wachstum und Wohlstand wird künftig vor allem über den Export möglich sein. Aus diesem Grund unterstützen wir als WKO unsere Mitglieder auch mit umfangreichen Serviceleistungen beim Schritt über die Grenzen.

Hauptsponsor des diesjährigen Exporttages war die Steiermärkische Sparkasse. Vorstandsmitglied Oliver Kröpfl begründet das Engagement: „Österreich ist nicht nur Kultur- und Tourismusland: Wir beherbergen viele innovative Unternehmen und stehen für höchste Qualität. International wird das sehr geschätzt. Bei den Pro-Kopf-Exporten liegt Österreich EU-weit auf dem sechsten Platz. Jeder zweite Job ist von Exporten abhängig. Deshalb gilt es, die Exportwirtschaft tatkräftig zu unterstützen. Wir in der Steiermärkischen Sparkasse tun das und beraten Unternehmen in allen Exportfragen. Gerade jetzt, in Zeiten des Aufschwungs nach der Krise, sind wir eine verlässliche Partnerin der Exportwirtschaft und ermöglichen gemäß unserem Motto #glaubandich neue Chancen.“

ICS-Geschäftsführer Robert Brugger ergänzt: „Die Pandemie hat die Verletzlichkeit einer global vernetzten Wirtschaft schonungslos aufgezeigt. Es gibt aber keine ernsthafte Alternative dazu. Daher gilt es, nun Lehren aus der Krise zu ziehen wie z.B. Robustheit der Lieferketten stärken und vermehrte Digitalisierung von Unternehmensprozessen.“