NTS_Expert_Talk_KlimaKultur_1

v.l.: Oliver Zeisberger, Sabrina Winischhofer (MERAKI Sales Specialist), Helmut Hödl (Products and Technologies Director NTS), Lisa Enzenhofer (Breathe Earth Collective, Initiatorin des Klima-Kultur-Pavillon) und Christoph Krell (Cisco Meraki DACH Region). Fotos: NTS

Bereits seit Mai steht der Klima-Kultur-Pavillon, der aus einer modularen Holz-Bauweise aus Standard-Elementen, die nach Gebrauch vollständig weiterverwendet werden können, besteht und Platz für eine klimaaktive Waldlandschaft sowie für Veranstaltungen und vielfältige Aktivitäten bietet, in der Grazer Innenstadt.

Bereits seit Mai steht der Klima-Kultur-Pavillon, der aus einer modularen Holz-Bauweise aus Standard-Elementen, die nach Gebrauch vollständig weiterverwendet werden können, besteht und Platz für eine klimaaktive Waldlandschaft sowie für Veranstaltungen und vielfältige Aktivitäten bietet, in der Grazer Innenstadt.

Kürzlich fand im Pavillon unter der Moderation von Oliver Zeisberger der hybride NTS Experttalk zum Thema „Netzwerk für Klimakultur“ statt. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie die IT und vor allem Netzwerk-Lösungen im Speziellen zu einem gesünderen Klima beitragen können.

Kürzlich fand im Pavillon unter der Moderation von Oliver Zeisberger der hybride NTS Experttalk zum Thema „Netzwerk für Klimakultur“ statt. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie die IT und vor allem Netzwerk-Lösungen im Speziellen zu einem gesünderen Klima beitragen können.

Netzwerk für Klimakultur

Mittwoch, 07. Juli 2021

Der Klima-Kultur-Pavillon am Grazer Freiheitsplatz bringt den Wald in die Stadt. Mithilfe einer smarten Cloud-Installation fungiert er als intelligente Klimaanlage. Kürzlich fand im Pavillon unter der Moderation von Oliver Zeisberger der hybride NTS Experttalk zum Thema „Netzwerk für Klimakultur“ statt. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie die IT und vor allem Netzwerk-Lösungen im Speziellen zu einem gesünderen Klima beitragen können.

Bereits seit Mai steht der Klima-Kultur-Pavillon, der aus einer modularen Holz-Bauweise aus Standard-Elementen, die nach Gebrauch vollständig weiterverwendet werden können, besteht und Platz für eine klimaaktive Waldlandschaft sowie für Veranstaltungen und vielfältige Aktivitäten bietet, in der Grazer Innenstadt. Das hat viele Vorteile: So senkt der Blick ins Grüne beispielsweise den Blutdruck und macht Menschen glücklicher. Die Installation ist vernetzt – Hochdrucknebeltechnik und Bewässerung werden ressourceneffizient nur dann gestartet, wenn die Pflanzen dies laut Temperaturmessung auch benötigen. Der Wald ist hierbei aber nicht nur als Klimaanlage zu verstehen, er kann auch Starkregenfolgen entgegenwirken. Die Natur soll in die Stadt zurückgeholt werden, um das Mikroklima zu verbessern. Dies hilft nicht nur dem Menschen, sondern wirkt sich auch positiv auf Vögel, Bienen und Pflanzen aus. Lisa Enzenhofer vom Breathe Earth Collective, Initiatorin des Klima-Kultur-Pavillon, ist sich sicher: „Die Veränderung, um dem Klimawandel und dem Urban Heat Effect entgegenzuwirken, muss extrem umfassend sein. Dabei müssen wir in unserem eigenen Ökosystem beginnen.“

Cloud managed networking
Diese smarten Netzwerke, die mittels Sensoren und Kameras arbeiten und hier zum Einsatz kommen, sind auch in normalen Büros oder Geschäften state-of-the-art. Cloud managed networking bedeutet vor allem, dass alle IT-Technologien, die zusammenspielen, in der Cloud zusammenfinden und in dieser gesteuert werden. Das macht Cisco Meraki aus. Um das zu veranschaulichen: Über das WLAN werden das Sicherheitsnetz, die Sensoren und die Kameras vernetzt und über Cisco Meraki werden die Hochdrucknebeltechnik und die Bewässerung für die passende Feuchtigkeit und Temperatur gesteuert. Christoph Krell, Cisco Meraki DACH Region, erklärt den Zusammenhang zwischen Klima und IT und im Speziellen der Cloud folgendermaßen: „Die Cloud reduziert die Hardware, denn es werden weder Server noch Serverschränke benötigt. Zudem wird der hauseigene Energiebedarf reduziert. Vieles kann aus der Entfernung bewerkstelligt werden, wodurch die Reisetätigkeit reduziert wird. Mit Cisco Meraki könnte sogar ein weiterer Klima-Kultur-Pavillon aus der Cloud heraus konfiguriert werden, lediglich das Equipment müsste vor Ort angeliefert werden.“

Retro-Fitting
NTS fungierte bei diesem Projekt als regionaler Cisco-Partner vor Ort in Graz. Den regionalen Ansatz verfolgt NTS bereits seit Jahren, denn um Hardware und datengebende Systeme mit Businesssystemen zu vernetzen, ist es für den IT-Dienstleister sinnvoller, nicht aus einer Zentrale zu operieren, sondern lokale Standorte zu schaffen. Dies zahlt auch auf den CO2-Fußabdruck ein, denn somit fallen Reisen, Flüge und Autofahrten weg. Helmut Hödl, Products and Technologies Director NTS, betont: „Wir bei NTS setzten schon lange vor COVID-19 auf Videocalls und ortsunabhängige Meetings. Auch unser Jahres-Kick-Off hat im Jänner 2020 erstmals gänzlich virtuell stattgefunden.“

Zudem legt NTS den Fokus derzeit oftmals auf Retro-Fitting. Dies bedeutet, dass Geräte, die eine lange Nutzungsdauer haben wie beispielsweise Produktionsmaschinen, nicht direkt ersetzt werden müssen, um ins Netzwerk eingegliedert zu werden. Solche Geräte werden stattdessen mit neuen Sensoren ausgestattet und sind somit gleich zu behandeln wie ein neues Gerät.