"Ohne GU geht's net"
„Mein Großvater war ein steirischer Heimatdichter und hat mich seinerzeit als Kind immer wieder zu Vorlesungen mitgenommen, wo ich manchmal auch selbst Gedichte vortragen durfte“, erzählt Michael Kaufmann im KLIPP-Telefonat. „Durch ihn bin ich selbst zum Texten gekommen. Ich schreibe Gedichte, kurze Texte, Liedtexte und habe mittlerweile auch eine Kindergeschichte verfasst. Aber alles auf Hobbyebene. „Es ist ein schönes Projekt, mit Verbindung zu unserer Heimat“, begründet er sein Mittun bei „Mei Steiermoark – A Fleckerl vom Paradies“.
Mit Musik hab er aber nichts zu tun. Er lacht und sagt: „I bin komplett unmusikalisch! Es ist einfach nur das Texten selbst, das ich gerne mache.“ Noch habe sich niemand gefunden, der seine Werke spielt. Und so lässt er seine Liedtexte mittels KI „zur Musik werden“ und veröffentlicht diese auf seinem Youtube-Kanal (@Michibär-Productions)
Für „Mei Steiermoark“ hatte Kaufmann sogar mehrere Text-Versionen eingesandt. Eine betraf aber die ganze Steiermark und erst seine zweite die eigene Heimat-Region. Er wohnt ja in Gratkorn und hat sich also auf Graz-Umgebung beschränkt. „Ohne uns geht’s net, denn wer nach Graz will, muss durchs Umland“, so Kaufmann. Also dreht sich in seinen Textzeilen alles um Stift Rein, den Schöckl, den Thalerhof, und, und ...









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