436 Mio. Euro Gewinn. Allzeithoch beim Eigenkapital.
„Wenn ich an das Jahr 2025 denke, fallen mir zwei Sätze ein: Stabil durch turbulentes Wasser und zum Zweiten klarer Kopf, statt Aufgeregtheit“, so Vorstandsvorsitzender Georg Bucher bei der Bilanzpräsentation der Steiermärkischen Sparkasse. „Wir erleben, teilweise zurecht, eine Aufgeregtheit durch die geopolitischen Spannungen und wir sehen unsere Aufgabe als Steiermärkische Sparkasse, dass wir in diesem Umfeld unser Haus fit, stabil für die Zukunft machen. Und dass wir Orientierung und Resilienz für unsere Kundinnen und Kunden aufbauen.“
Er nennt die wesentlichen Highlights des abgelaufenen Jahres: „Es ist uns gelungen, unsere starke Ertragskraft der letzten Jahre auch im Jahr 2025 fortzuschreiben. Und wir haben in diesem ,Konzert der Regionalbanken’, die strategisch eine große Zukunft haben, eine führend Position in der Ertragskraft eingenommen. Wir haben ein solides Wachstum hingelegt und wir legen Wert auf finanzielle Stabilität.“
Das Geschäftsjahr 2025 war geprägt von Stabilität und gutem Wachstum. Der Jahresüberschuss nach Steuern betrug 436 Millionen Euro. Die Bilanzsumme des Konzerns stieg um 5,8 % auf 23,8 Milliarden Euro, während das Konzerneigenkapital mit 3,9 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreichte. Die Kernkapitalquote sowie die Eigenmittelquote in der Höhe von 31,9 % unterstreichen die starke Position des Konzerns.
Die Tochterbanken setzten 2025 ihren klaren Wachstumspfad fort. Mit einem Wachstum von rund 10 % im Finanzierungsbereich und rund 8 % bei den Spareinlagen konnten sie deutlich ihre Marktposition weiter ausbauen. Dazu gehören die Erste & Steiermärkische Bank Kroatien (inkl. Erste Bank Montenegro), die Sparkasse Bank Nordmazedonien, die Sparkasse Bank Bosnien und Herzegowina, die Erste Bank Serbien und die Banka Sparkasse Slowenien. Eine wesentliche Rolle spielten zudem die Mobilienleasing-Gesellschaften in Südosteuropa.
Die Ergebnisse aller Tochtergesellschaften leisteten einen Anteil von rund 38 % zum Konzernergebnis und bestätigen die stabile, langfristige Strategie der Steiermärkischen Sparkasse in Südosteuropa.
Nicht zuletzt die digitale Transformation und die Investitionen (George Invest, George Business, ab 2026 neu: George Junior) dafür sichern die Ertragskraft des gesamten Konzerns ab und machen zusätzliche attraktiven Kundenservice möglich. Bucher: „Wir haben 29.000 Kund:innen im letzten Jahr neu gewonnen. Beim Recommender-Award haben wir zum dritten Mal in Folge den ersten Platz gemacht, weil wir von Kunden, die Vertrauen zu uns haben, weiter empfohlen wurden.“





Sei der erste der kommentiert