Der „Brenn.Nessel.Mann“ beim Reiner Handwerk

Viel Staunen bei Franz Wuthes Erlebnisbericht über sein Abenteuer Nepal

„Also viel mehr Sessel hätten wir nicht mehr rein gebracht“, freut sich Peter Meder, Gründer und Vorstandsmitglied des Vereins Reiner Handwerks am vergangenen Palmsonntag über das große Besucherinteresse. Für den Erlebnisbericht von Franz Wuthe unter dem Titel „Die Brennnessel – Eine wahre Alleskönnerin“. Im Rahmen des „Tag der offenen Tür“ in den Werkstätten des Reiner Handwerks, einem Verein zur Erhaltung von Handwerk, Kultur und landwirtschaftlicher Technik im Jahreskreis.

Wie es sich für den Brennnessel-Kenner Franz Wuthe gehört, hat sich der Grazer Unternehmer auch entsprechend gekleidet – im Brennnessel-Anzug. Dessen „Entstehungsgeschichte“ beim Schneider auf der Hamburger Reeperbahn er natürlich auch in seinem Erlebnisbericht dargeboten hat. Untermalt mit Videos (HIER zum nachschauen) und Fotos.

Gebannt lauschten die Zuhörer in Rein seinen Erzählungen über sein Abenteuer Nepal. Dort flog er in die Himalaya-Region. In ein Dorf auf 3.000 Meter. Wo die Menschen seit Jahrhunderten von und mit der Brennnessel leben und arbeiten. Ob als Nahrungsmittel, Medizin, für den Haushalt bis hin zur Bekleidung.

Die in Nepal hergestellten Stoffe Kleidungsstücke und Taschen aus Brennnessel konnten die Besucher an diesem Tag auch „begreifen“ und bestaunen. Einige hätten gerne gleich einen Schal, ein Jackerl oder auch einen Ballen Stoff („da kann ich mir auch an Anzug schneidern lassen“) kaufen wollen. Aber Franz Wuthe musste die Anfragenden vertrösten: „Das geht leider nicht, denn es sind nur Muster und Ausstellungsstücke.“

Großen Anklang fand auch der servierte Brennnesselschnaps und das Brennnesselbier. Beides nicht aus Nepal, sondern made in Styria. Was kostet eine Flasche? Gab es dafür gleich mehrere Anfragen. Doch auch Bier und Schnaps gab es nur zum Verkosten und (noch) nicht für den Verkauf.

Hingegen schon zum Verkauf stand auch an diesem Tag in Rein das Buch (KLIPP Verlag) über Franz Wuthe. Autor Jürgen Lehner organisierte dieses Abenteuer Nepal und war klarerweise auch dabei. In „Der Brenn.Nessel.Mann“ erfahren die Leser mehr über Franz Wuthes späte Liebe zu einer spröden Schönheit, die ihn von Eggersdorf, über Hamburg bis nach Nepal führte.

Blättern Sie HIER rein ins Buch


Kommentare und Antworten

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

* Diese Felder sind erforderlich.

Sei der erste der kommentiert