Gstanzln, Kirchenführungen und Volkstanz-Flashmobs

Rund um den Josefitag am 19. März wird heuer groß gefeiert

Mit der Initiative wolle man den steirischen Landesfeiertag wieder verstärkt ins Bewusstsein der Steirerinnen und Steirer bringen, so Landeshauptmann Mario Kunasek und Simon Koiner-Graupp, Geschäftsführer der Volkskultur Steiermark, bei der Präsentation der neuen Veranstaltungsreihe „Steirer feiern – Josefitage in der Steiermark”. Dabei geht es darum, rund um den 19. März kulturelle und volkskulturelle Veranstaltungsformate in den Regionen zu etablieren.

Im Zentrum des Programms stehen zehn Veranstaltungen, die von volkskulturellen Verbänden und Vereinen in der gesamten Steiermark zwischen 19. und 21. März über die Bühne gehen. Dabei soll bewusst auf regionaltypisches Brauchtum, volkskulturelle Konzerte, regionale Kulinarik und steirisches Lebensgefühl eingegangen werden, heißt es. So finden sich unter den Veranstaltungen neben dem traditionellen Josefisingen in Bad Aussee auch der Josefimarkt in St. Josef (Weststeiermark) oder Chor- und Musikkonzerte volkskultureller Vereine in Bruck an der Mur oder Mureck.

Außerdem laden ehrenamtliche Kirchenführerinnen und Kirchenführer am Josefitag selbst (19. März) zu kostenlosen Führungen rund um das Leben & Wirken des hl. Josef und die Darstellungen des Landespatrons in 30 steirischen Kirchen.

Bei der „Steirischen Gstanzlwerkstatt” sind alle Menschen dazu aufgerufen, dem Volksliedwerk ihr persönliches Gstanzl (oder auch mehrere davon) zukommen zu lassen (postalisch, elektronisch oder persönlich). Die Werke finden dann auch Eingang in die Gstanzlsammlung des Steirischen Volksliedarchivs und tragen so zur Sicherung und Weiterentwicklung unseres musikalischen Erbes bei.

Genau eine Woche vor dem Josefitag werden rund 120 Schulkinder aus sechs steirischen Schulen den Auftakt zu „Steirer feiern - Josefitage in der Steiermark” geben und gemeinsam mit den „Pagger Buam” im Rahmen eines Volkstanz-Flashmobs den Landhaushof mit ihren Volkstanzschritten zum Leben erwecken.

Das gesamte Programm gibt’s unter www.josefitag.at

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