Auch gestern – man trifft sich gern dort

Das Kulturcafé Kaiserfeld

Man geht einfach gerne hin und trifft sich dort, weil die Atmosphäre und das Ambiente angenehm ist. Dafür verantwortlich sind die zwei Hausherren Rudi und Sohn Simon Lackner. Wenn es um Kulturelles geht, dann ist das Café Kaiserfeld die erste Adresse in der Grazer Innenstadt. So auch gestern bei der Vernissage von Nevenka Ogrizek. Die „Malerin aus Leidenschaft“ zeigte zum ersten Mal ihre Arbeiten einem breiteren Publikum.

Gekommen waren viele aus ihrem Bekannten- und Freundeskreis und auch sie zeigten sich beeindruckt von ihren in abstrakter Malerei gehaltene Bildern. Das entsprechende Lob für das Engagement von Nevenka Ogrizek fand auch Univ.-Prof. Josef Smolle, ein langjähriger guter Bekannter von ihr. Josef Smolle, der von der steirischen ÖVP in dieser Funktion auch im Nationalrat sitzt, überbrachte aus diesem Anlass auch die Glückwünsche von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

Den Vernissage-Besuchern gefiel offensichtlich, was sie zu sehen bekamen. Das zeigte sich dann beim Rundumgang. Logischerweise gerührt von so viel Interesse zeigte sich Nevenka Ogrizek und auch deren Tochter Natascha. Sie arbeitet als Ärztin in Zürich und war extra zum „Festabend“ der Mutter nach Graz gekommen.

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