„Do samma dabei!“

… beim Song-Projekt „Mei Steiermoark – A Fleckerl vom Paradies“

„Die Schoberschwalben“ aus Wald/Schoberpaß

„Begonnen hat’s schon im Kindergarten mit der Blockflöte“, kommt Nathalie Gruber auf die musikalischen Anfänge ihrer beiden Söhne Moritz und Michael zu sprechen. Der heute 13-jährige Moritz hat dann gleich zur Steirischen (Harmonika) gewechselt, sein Bruder Michael zuerst zur Querflöte und dann zur Steirischen. „Seit heuer ist auch noch das Schlagzeug bei Moritz und bei Michi das Hackbrett dazugekommen“, erzählt sie im KLIPP-Telefonat.

Der dritte im Bunde ist der Freund der beiden Brüder, der Alexander. Er ist auch 13 und hat zusammen mit Moritz die Volksschule besucht, spielt Klarinette, die Steirische und seit kurzem auch noch Klavier.

Bei so viel musischer Begabung macht es also durchaus Sinn, sich zusammenzutun. „Vor gut drei Jahren entstand erstmals die Idee, als Ensemble aufzutreten.“ Bei der Suche nach einem Namen wurde man schnell fündig. „Dieser entstand aus den Vulgo-Namen unserer beiden Höfe – bei uns Schober und bei Alexander eben Schwoibn. Also eben die Schoberschwalben“, so Nathalie Gruber.

Und bereits damals beim ersten Auftritt am Adventmarkt in Kalwang gab es viel Applaus vom Publikum für die drei jungen Burschen. Bei den österreichischen Staatsmeisterschaften für Harmonika durften sie sich im Jahr 2024 sogar über den Vizestaatsmeistertitel freuen. „Ein Jahr später wurde es dann der dritte Platz und heuer der 4. mit dem Prädikat ,Auszeichnung’“, freut sich Nathalie Gruber, die selbst viele Jahre Konzertgitarre spielte. „Dann 20 Jahre nicht, aber jetzt spiele ich mit den Jungs und nehme selbst auch wieder Unterricht.“

Die drei Talente der Musikschule Mautern/Liesingtal – „der dortige Harmonika-Lehrer Gottfried Hubmann motiviert und inspiriert sie“ – sind gleich Feuer und Flamme gewesen, als sie vom Song-Bewerb „Mei Steiermoark – A Fleckerl vom Paradies“ erfahren haben. „Do samma dabei!“ Und so texten sie über „die schönen Laundschoften bei uns und die Seen, in die wir gern eini hupfn“, sagen die drei beim Besuch von Lisi, der Botschafterin von „Mei Steiermoark – A Fleckerl vom Paradies“.

Alle Infos zum Bewerb gibt's HIER


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