Griechische Inselträume ab Graz

„Und irgendwann bleib i dann dort …“, heißt es im berühmten STS-Song bezogen auf Griechenland. Und auch bei der Präsentation des Sommerprogramms von Springer Reisen machte Firmen-Chefin Andrea Springer einmal mehr Lust auf griechische Inselträume. Das Kärntner Familienunternehmen ist ja den meisten Urlaubshungrigen als Griechenland-Spezialist bekannt und seit vielen Jahren auch ein wichtiger Partner für den Flughafen Graz, wie dessen Geschäftsführer Wolfgang Grimus betont. In gut einem Monat ist es soweit: Am 27. Mai hebt der erste Flieger von Graz nach Skiathos ab.

Insgesamt hat Springer Reisen in diesem Jahr 21 griechische Inseln im Programm. Vom Flughafen Graz werden zwei davon angeflogen: Skiathos und Paros. Die bezaubernde Insel Paros liegt weniger als zwei Flugstunden von Graz entfernt. Geflogen wird jeweils Samstag mit einem kleinen, modernen Flugzeug der „Avantiair“ mit maximal 78 Sitzplätzen. „Weil es auf Paros keinen Treibstoff, sprich Kerosin, gibt, muss auf der Rückreise ein Tankstopp auf Mykonos eingelegt werden“, so Andrea Springer.

Nach Skiathos geht’s immer am Freitag. „Mehr als 60 Strände machen die Insel zu einem Badeparadies“, schwärmt Andrea Springer. „Seichtes, türkisblaues Wasser, feiner Strand und ein umfassendes Gastronomie- und Sportangebat erwartet die Gäste hier.“ Beide Inseln sind Drehscheiben für sehr viele weitere griechische Inseln. So geht’s etwa von Skiathos per Schiff weiter nach Skopelos und Alonissos. Und auch von Paros aus gibt es Schiffstransfers, beispielsweise nach Naxos.

Insgesamt ist der Nachholbedarf bei Urlaub nach den zwei Jahren Pandemie bei jedem von uns groß“, so Flughafen-Geschäftsführer Wolfgang Grimus. Das sei nicht zuletzt auch an den steigenden Zahlen erkennbar. „Bis gestern hatten wir 90.000 Passagiere. Das sind um 760 Prozent mehr als im Vorjahr. Wir rechnen heuer mit rund 500.000 Passagieren im Gesamtjahr, also 50 Prozent des 2019er-Niveaus. “ Bei Springer Reisen buchen heuer wieder vermehrt Familien, die größte Nachfrage gibt es bei Kreta. „Wobei im Gegensatz zu den letzten zwei Jahren der Preis wieder ihn den Vordergrund rückt“, so Andrea Springer. Im Vorjahr war es vorwiegend Griechenland, aber „jetzt ist die Welt wieder da, wird wieder ganz Europa gebucht“, ist die Reise-Expertin zuversichtlich. Persönliche Beratung im Reisebüro ist wieder gefragt, die Buchungen laufen gut. Im Reisebüro-Geschäft erwartet sich Springer in diesem Geschäftsjahr 80 Prozent des Umsatzes von 2019. Und ihr persönlicher Tipp für den Sommerurlaub: „Frühbuchen zahlt sich so richtig aus.“

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