Laden ein zum Innehalten

Magische Naturjuwele – die Faszination unserer steirischen Bergseen

Buchautor Reinhard Sudy schlägt gut erreichbare Ziele vor.

Der Hitze entfliehen. Ein bewährtes Rezept bei Höchsttemperaturen im Tal ist das Wandern in luftigen Höhen. Die Steiermark bietet eine Vielfalt dafür. Und gerade in diesen Wochen sind die grünen Naturjuwele eine Oase zur Entspannung.

Alle diese grünen Naturjuwele zu erkunden, braucht sicher viele, viele Wandertage. Buchverfasser Reinhard Sudy hat sich die Zeit dafür genommen. Der, der beim Lesen oder auch überhaupt Lust auf Natur und Bergseen verspürt, hat daher fast so etwas wie die Qual der Wahl.

Praktisch und hilfreich bei der Wahl für einen Ausflug sind im Buch „Steirische Bergseen“ (Verlag Styria regional) von Reinhard Sudy seine in eigenen Kästen angeführten Tipps und Informationen zu den jeweiligen Seen. Sodass sich jeder orientieren kann, was ihn auf der Erkundungstour erwartet. Die praktischen Ratschläge beinhalten Infos über Anreise, Zufahrt, Schwierigkeitsgrad, Länge, Gehzeit, Höhendifferenz, bewirtschaftete Almhütten.

Aber wie kam es überhaupt zur Idee für dieses Bergseen-Buch? Schon als Verantwortlicher für das Mitarbeitermagazin „G’sund“ hat sich vor Reinhard Sudys Rückzug in die Pension seine Passion für das Reisen dort niedergeschlagen. „Die steirische Gebirgs- und Hügellandschaft mit ihren Almen, Wiesen, Wäldern und ihrem Wasserreichtum hat mich schon von Kindheit an fasziniert“, so Reinhard Sudy. „So manch ein Bergsee ist vollkommen geschützt, andere wiederum sind ein Paradies für Sporttaucher oder andere Freizeitaktivitäten. Allen gemeinsam aber ist ihre Lage. Denn sie sind eingebettet in eine alpine Gebirgswelt oder umgeben von sanftern Berg- und Waldlandschaften.“

Die steirische Landeshymne war für ihn der Anstoß bei der Beschreibung der ausgewählten Bergseen in den Regionen der Steiermark. „Der Text“, so erzählt Sudy, „stammt vom Verleger Jakob Dirnböck, einem Buchhändler aus Graz, der diesen 1809 geschrieben hat.“ Die Melodie der Landeshymne stammt übrigens vom 1810 ebenfalls in Graz geborenen Domorganisten Ludwig Karl Seydler. Diese besingt das „schöne Steirerland“, das sich heute vom gletscherbedeckten Dachsteinmassiv im Dreiländereck von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark bis ins hügelige Weinland und in die Thermenregion im Süden erstreckt. „Ich möchte mit meinen einfach gehaltenen Beschreibungen anregen, sich auf den Weg zu dem einen oder anderen Bergsee zu machen und einen erlebnisreichen Familienausflug oder auch eine anspruchsvolle Bergwanderung zu genießen.“

Kommentare und Antworten

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

* Diese Felder sind erforderlich.

Bemerkungen :