Radpilgern – auch ohne „Maria-hilf-Gang“
Pilgerwanderungen nach Mariazell – traditionell zu Fuß. Die Landschaft genießen, die Einkehrmöglichkeiten und Momente zum Innehalten, um mental wie physisch Kraft zu tanken. Oder aber man schwingt sich in den Sattel – zum Radpilgern. Die Hochsteiermark bietet dazu mit der neuen Tour „Radpilgern nach Mariazell“ einen der ersten Radpilgerwege Österreichs – zusätzlich zum bekannten Mürztalradweg R5, 10 neuen Bike- & Hike-Touren, drei neuen Gravelbike-Touren.
Alle vier Radpilger-Routen mit unterschiedlichen Ausgangspunkten führen durch eindrucksvolle Landschaften mit Ausblicken zu Hochschwab, Schneealm, Rax und Hoher Veitsch bis zum Ziel Mariazell, dem wichtigsten Wallfahrtsort Österreichs.
Ob vom Steirischen Semmering, über die Fischbacher Alpen, vom Murradweg R2/Bruck a.d. Mur oder vom Traisentalradweg kommend, jede Strecke hat ihren eigenen Charakter. Und: Als Ausgangspunkte wurden Bahnhöfe definiert, ideal für Bahnreisende und Autofahrer, die einen Parkplatz benötigen.
Die Verantwortlichen haben an alles gedacht: Digitale Aufbereitung der Tour, E-Mountainbike-Verleih und auch den Rücktransport an den Ausgangspunkt. Wobei nicht zuletzt wegen der Steigungen auf der Strecke die klare Empfehlung lautet: E-Mountainbike. Damit der „Maria-hilf-Gang“ (der letztmögliche Gang vorm Absteigen) nicht zu oft betätigt werden muss.
Jetzt bleibt nur noch: Sich auf den Weg machen. Denn das ist das Wesen einer jeden Wallfahrt ...





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